Afsane Bahar und seine Lyrik

Afsane Bahar und seine Lyrik

Afsane Bahar und seine Lyrik
Coverbild vom Buch „Der Klang des Wassers Gang“
(c) Afsane Bahar

Liebe Leserinnen und Leser, Afsane Bahar und seine Lyrik ist das heutige Thema.

Dieser Beitrag stellt Ihnen den Arzt, Amir Mortasawi alias Afsane Bahar und seine Lyrik vor. Sie ist kritisch, liebe- und hoffnungsvoll. Sie kann auch den Finger in die offenen Wunden der Demokratie legen, die in Deutschland, Europa und weiten Teilen der Welt unter der Knute von Diktatoren und Antidemokraten steht. Amir Mortasawi hat während der Corona-Krise allen Versuchen widerstanden, die (Zwangs-)Impfung zu bejahen. Keine Drohung, keine Repression konnte ihn davon abhalten, seiner Überzeugung treu zu bleiben. Heute wissen wir, dass er in fast allen Dingen Recht behalten hat. Es gab viele Tote, viele schwere Erkrankungen und Nebenwirkungen durch die Impfung mit einem ungeprüften Serum. Er hat mich immer bestärkt, meiner Haltung treu zu bleiben, auch wenn ich wegen des vielen Gegenwinds, auch aus der eigenen Familie, verzweifeln wollte.

Afsane Bahar ist Arzt, Lyriker, Schriftsteller und unermüdlicher Kämpfer für Gerechtigkeit und wahre Demokratie.

Sein Kampf hat auch in seiner Lyrik und seinen Erzählungen einen herausragenden Platz. Wenn ich an den Zustand Deutschlands denke, fällt mir oft ein kleiner Vers ein, den er in einem seiner Bücher veröffentlicht hat:

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Die Doktoren-Betrüger

Die Doktoren-Betrüger in Deutschlands Politik

Die Doktoren-Betrüger in Deutschlands PolitikDie Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg
(Dr. iur.)? Felor Badenberg
Senatorin für Justiz und Verbraucherschutz Land Berlin
Bild: Jana Bauch/Universität zu Köln – CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=142089444

Liebe Leserinnen und Leser, die Doktoren-Betrüger in Deutschlands oberer Politik-Ebene werden immer zahlreicher. Ich habe die Informationen für diesen Beitrag teilweise einem Artikel aus den Apollo-News übernommen.

Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein neuer Name auftaucht. Nun erwischt es die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg. Sie soll an 83 Stellen ihrer Doktorarbeit plagiiert haben, so der Plagiatsjäger Stefan Weber. Weber bezeichnet diesen Fall als den „schwersten mir bekannten Plagiatsfall in der bundesdeutschen Rechtswissenschaft seit Karl-Theodor zu Guttenberg“.

Gleich auf den ersten Seiten die ersten „verdächtigen Stellen“

Bei Badenbergs Doktorarbeit befinden sich gleich auf der ersten Seite zwei Stellen, die wortgleich mit anderen Werken übereinstimmen, ohne als Zitate gekennzeichnet zu sein. So heißt es bei Badenberg: „In der Gegenwart hat archaische Motiv, dieses Urverlangen des Menschen, Aufklärung über die eigene Herkunft zu gewinnen, die stürmischen Fortschritte in der Wissenschaft und medizninischen Technik eine neue Dimension erlangt.“ Diese Aussage findet sich auch im Beitrag „(Verfassungs)Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung?“ von Schmidt-Didczuhn aus dem Jahr 1989. Bei Schmidt-Didczuhn heißt es anstatt „Aufklärung […] zu gewinnen“ lediglich „Aufklärung […] zu erlangen“, ansonsten sind die Worte gleich.

Weber: Vorsätzlicher Textbetrug auf Seite 45

Auf S. 45 von Badenbergs Dissertation sieht Stefan Weber ein Anzeichen für einen möglichen vorsätzlichen Textbetrug, indem die Worte „meines Erachtens“ eingefügt wurden. So schreibt Badenberg: „Daher bringt meines Erachtens die VN-Konvention deutlich zum Ausdruck, dass allen Kindern, gleich ob ehelich, nichtehelich, adoptiert, mithilfe der Fortpflanzungsmedizin gezeugt oder im Wege der anonymen Geburt auf die Welt gebracht, das Recht zustehen soll, ihre Eltern, vor allem auch die biologischen Eltern, zu kennen.“

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SPD und die NAZI-Hymne

SPD und die NAZI-Hymne: „Wir sind der Deich“

Liebe Leserinnen und Leser, die SPD und die NAZI-Hymne im Wahlkampf! Wo bleibt da eigentlich der Verfassungsschutz? Dieser Beitrag wurde angeregt durch einen Artikel in NIUS.

Die SPD und die NAZI-HymneHerr Wilhelm Decker war ein hohes Tier bei den Nationalsozialisten bis 1945.
Wilhelm Decker, „Generalarbeitsführer“ im Reichsarbeitsdienst des Führers.

Auf dem Bild ist Herr Wilhelm Decker zu sehen. Der hat 1936 ein Lied geschrieben. Seit 1935 war dieser Mann „Generalarbeitsführer“ im Reichsarbeitsdienst des Führers. 1939 wurde er mit dem goldenen Parteiabzeichen der NSDAP ausgezeichnet. Danach wurde er in den Beirat der „Forschungsgruppe Judenfrage“ innerhalb des Reichsinstituts für Geschichte des Neuen Deutschlands berufen. Er war also ein NAZI der ersten Stunde und treuer Gefolgsmann Adolf Hitlers. Und nun taucht im Wahlkampf der SPD ausgerechnet ein Slogan aus der ersten Liedzeile des Kampfliedes des Reichsarbeitsdienstes auf.

Komponist war Träger des goldenen NSDAP-Abzeichens

Der Slogan „Wir sind der Deich“ prangt auf zahlreichen Wahlplakaten der Landes-SPD von Sachsen-Anhalt. Auch in einem Wahlwerbespot wird das Bild vom Deich bemüht, der eine „blaue Welle“ aufhalten soll. Besagter Slogan stammt ursprünglich aus einer Hymne aus der NS-Zeit. „Wir tragen das Vaterland in unseren Herzen“ war das Pflichtlied des Reichsarbeitsdienstes und ist beim Reichsparteitag 1936 gesungen worden. Schon in der ersten Strophe kommt „Wir sind der Deich“ als Liedzeile vor. 

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