Knobloch und die AfD

Knobloch und die AfD: „Kein Unterschied mehr zur NSDAP“

Charlotte Knobloch und die AfD. Sie ist auf dem linken Auge blind.
Charlotte Knobloch
Bild: Wikipedia von Henning Schlottmann (User:H-stt) – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=139108095

Liebe Leserinnen und Leser, Knobloch und die AfD — mein heutiges Thema.

Ich setze mich heute der Gefahr aus, dass ich von irgendwelchen Linken als Antisemit bezeichnet werde, der ich ganz sicher nicht bin. Dennoch muss ich heute ein heißes Eisen anfassen. Es geht um die ehemalige Präsidentin des Zentralrates der Juden, Charlotte Knobloch. Die 93-jährige Überlebende des Holocaust macht sich nun für ein schnelles AfD Verbotsverfahren stark. Dabei zieht sie Vergleiche, die ich persönlich ihrem betagten Alter zurechne und nicht etwa ihren Geschichtskenntnissen.

„Ich sehe in vielen Bereichen keinen Unterschied mehr zur NSDAP, bevor diese an die Macht gekommen ist“, so Knobloch

Liebe Frau Knobloch, damit tun Sie sich selbst und den Opfern des Nationalsozialismus keinen Gefallen. Wenn Sie unbedingt Vergleiche ziehen müssen, dann bitte korrekt. Die Methoden der SA werden heute fast 1:1 von gewaltbereiten NGOs auf der linken Seite der politischen Bühne übernommen.

Viele Presseorgane berichten über Ihren Angriff auf die AfD. Ich verlinke hier nur einen, da sie sich inhaltlich alle gleichen.

Die AfD ist im Gegenteil die einzige Partei, die Volksentscheide verbindlich einführen will und die für die Wiederherstellung der brüchigen Demokratie in der BRD eintritt. Beobachten Sie doch einfach mal, welche Organisationen Parteitage der AfD verhindern wollen, und Mitglieder der Partei angreifen und zusammenschlagen. Das sind die typischen Methoden der SA gewesen. Heute übernehmen steuerfinanzierte NGOs diese schmutzige Arbeit. Sie müssen blind sein, wenn Sie das nicht sehen.

Genießen Sie doch lieber Ihren Ruhestand

Liebe Frau Knobloch, Sie haben ganz bestimmt im Nachkriegsdeutschland eine großartige Rolle gespielt und dafür gesorgt, dass die Erinnerung an die NAZI-Verbrechen wach bleibt. Aber nun kommt die Gefahr für die Demokratie leider von links/grünen Spinnern und Sozialisten, deren einziges Ziel ist, Deutschland in eine Diktatur nach DDR-Muster zu verwandeln. Und die einzige Partei, die dagegenhält ist die, die Sie verbieten wollen.

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Özdemir will ein AfD-Verbot

Özdemir will ein AfD-Verbot

Özdemir will ein AfD-VerbotBild: Wikipedia Raimond Spekking
Cem Özdemir Bild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

Liebe Leserinnen und Leser, der Baden-Württembergische Ministerpräsident Özdemir will ein AfD-Verbot!

Wie erbärmlich! Der grün/muslimische Regierungschef in Baden-Württemberg, Cem Özdemir kommt jetzt auch aus der Deckung und fordert ein AfD-Verbot in Brandenburg und Thüringen. In Thüringen und Brandenburg würde die Partei ihm zufolge einen „hart völkischen“, verfassungswidrigen Kurs verfolgen. Bei den Grünen und den anderen Altparteien geht ganz offensichtlich die Angst vor Machtverlust um. In Thüringen steht die AfD bei über 40% in Umfragen. In Brandenburg sind es 37% (Stand heute). Anstatt sich zu überlegen, warum die Wählerinnen und Wähler von den Kartellparteien „die Schnauze gestrichen voll haben“, will man die Opposition verbieten. Gleichzeitig regt man sich aber lautstark darüber auf, dass dies bei der Präsidentenwahl in Russland gerade passiert.

Ihr könnt uns nicht mehr länger anlügen

Diese Heuchler können uns nicht mehr länger anlügen. Es geht schon lange nicht mehr um die Rettung der Demokratie, sondern nur noch um Machterhalt. Sie haben Angst, dass eine AfD-Regierung all die Schweinereien öffentlich macht, die in den letzten 30 Jahren von der SPD/CDU/GRÜNEN Blase unter den Tisch gekehrt wurden. Angefangen von den Corona-Skandalen bis hin zu den Cum-Ex Betrügereien. Und alle haben sie „Dreck am Stecken“ und sei es nur das Verschweigen von Wahrheiten aus Angst, das bequeme Leben als Berufspolitiker zu verlieren.

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NGOs wollen Wahlen beeinflussen

NGOs wollen Wahlen beeinflussen

NGOs wollen Wahlen beeinflussen
Die Berufsdemonstranten haben angst vor der AfD, weil sie womöglich von den arbeitsfreien Zuschüssen aus den Steuertöpfen entfernt werden.

Liebe Leserinnen und Leser, NGOs wollen Wahlen beeinflussen!

Der Spiegel, das abgewrackte Magazin, bezeichnete Ulrich Siegmund als „den gefährlichsten Mann Deutschlands„. Das war schon ziemlich blöde, denn es half vor allem einem Menschen: Ulrich Siegmund selbst. Aber auch, dass die vielen, oft steuergeldfinanzierten NGOs nun auch zum Rundumschlag ausholen ist ebenso dumm. Denn auch sie zeigen uns mit ihren Aktionen, was uns erwartet, wenn wir diese Chaoten nicht endlich in ihre Schranken weisen.

Campact gibt viel Geld aus

Dass Campact mit mehr als einer halben Million Euro nun eine AfD-Verhinderungsaktion startet, habe ich Ihnen bereits in diesem Artikel aufgezeigt. Klar, sie, die ultralinken NGOs sind in Vollpanik, denn wenn die AfD an der Regierung ist, fallen die üppigen Förderungen im dreistelligen Millionenbereich weg. Dabei muss man wissen, dass es keine wirklichen Zahlen gibt, denn inzwischen werden Hunderte von diesen Organisationen mit Steuergeld gefördert. Dort wird nichts Produktives gearbeitet, aber es gibt natürlich Vorstände, Berater und sonstige Mitarbeiter, die alle reichlich fette Gehälter beziehen. Eines haben all diese NGOs gemeinsam.

Das Programm dieser Organisationen lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: AfD verhindern

Sie sind alle „gegen Rechts“, weil „Rechts“ die einzige Gefahr für deren Bestand liegt. Die vielen Schwätzer müssten sich womöglich Jobs suchen und arbeiten. Ein Horror für diese Demokratiefeinde. Es gibt keinerlei Kontrolle, was die einzelnen NGOs mit den Millionen von Steuergeldern machen. Es werden weder Belege noch Nachweise gefordert. Manchmal hilft der Zufall mit, einen Millionenbetrug aufzuklären. Hier hat es zuletzt die SPD getroffen.  Was den Linken nun gar nicht gefallen kann, ist ein möglicher AfD-Ministerpräsident, der umgehend den Geldhan zudreht und Kontrollen über die Verwendung der Gelder, die bereits gezahlt wurden, verlangt.

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