NGOs wollen Wahlen beeinflussen

NGOs wollen Wahlen beeinflussen

NGOs wollen Wahlen beeinflussen
Die Berufsdemonstranten haben angst vor der AfD, weil sie womöglich von den arbeitsfreien Zuschüssen aus den Steuertöpfen entfernt werden.

Liebe Leserinnen und Leser, NGOs wollen Wahlen beeinflussen!

Der Spiegel, das abgewrackte Magazin, bezeichnete Ulrich Siegmund als „den gefährlichsten Mann Deutschlands„. Das war schon ziemlich blöde, denn es half vor allem einem Menschen: Ulrich Siegmund selbst. Aber auch, dass die vielen, oft steuergeldfinanzierten NGOs nun auch zum Rundumschlag ausholen ist ebenso dumm. Denn auch sie zeigen uns mit ihren Aktionen, was uns erwartet, wenn wir diese Chaoten nicht endlich in ihre Schranken weisen.

Campact gibt viel Geld aus

Dass Campact mit mehr als einer halben Million Euro nun eine AfD-Verhinderungsaktion startet, habe ich Ihnen bereits in diesem Artikel aufgezeigt. Klar, sie, die ultralinken NGOs sind in Vollpanik, denn wenn die AfD an der Regierung ist, fallen die üppigen Förderungen im dreistelligen Millionenbereich weg. Dabei muss man wissen, dass es keine wirklichen Zahlen gibt, denn inzwischen werden Hunderte von diesen Organisationen mit Steuergeld gefördert. Dort wird nichts Produktives gearbeitet, aber es gibt natürlich Vorstände, Berater und sonstige Mitarbeiter, die alle reichlich fette Gehälter beziehen. Eines haben all diese NGOs gemeinsam.

Das Programm dieser Organisationen lässt sich in zwei Worten zusammenfassen: AfD verhindern

Sie sind alle „gegen Rechts“, weil „Rechts“ die einzige Gefahr für deren Bestand liegt. Die vielen Schwätzer müssten sich womöglich Jobs suchen und arbeiten. Ein Horror für diese Demokratiefeinde. Es gibt keinerlei Kontrolle, was die einzelnen NGOs mit den Millionen von Steuergeldern machen. Es werden weder Belege noch Nachweise gefordert. Manchmal hilft der Zufall mit, einen Millionenbetrug aufzuklären. Hier hat es zuletzt die SPD getroffen.  Was den Linken nun gar nicht gefallen kann, ist ein möglicher AfD-Ministerpräsident, der umgehend den Geldhan zudreht und Kontrollen über die Verwendung der Gelder, die bereits gezahlt wurden, verlangt.

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Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet“

Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet“ — 5,6 Millionen Aufrufe in nur elf Tagen

Ulrich Siegmund
Spitzenkandidat bei der anstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
Bild: Fraktion

Liebe Leserinnen und Leser,

Ulrich Siegmund bei „ungeskriptet“ verbreitet Panik bei den Linken. Wer den Beitrag gesehen hat, weiß eines ganz genau. Ulrich Siegmund ist weder rechtsextrem noch ein NAZI. Er ist vielleicht einer der letzten Politiker in Deutschland, der die Demokratie noch retten kann.

Nach Björn Höcke wurde nun auch Ulrich Siegmund zu einem Gespräch von Ben Berndt eigeladen. Das YouTube Format „ungescriptet“ lässt den Spitzenkandidaten der AfD rund vier Stunden lang seine Sicht auf die Politik in Deutschland erläutern. Ben Berndt stellt die Fragen und Siegmund darf ohne dauernd unterbrochen zu werden, antworten. Das ist das Wunderbare. Bei den ÖRR-Talkshows kann kein AfD Politiker jemals auch nur einen einzigen Satz ungestört zu Ende sprechen. Lanz, Hayali, Miosga und all die anderen Wichtigtuer ohne Substanz, schaffen das nicht. Dauernd quatschen sie dazwischen, meinen immer alles besser zu wissen und sind für mich der Grund, warum ich auch für die Abschaffung des zwangsfinanzierten Rundfunks in Deutschland bin.

Die Zuschauer sind dankbar

In nur vier Tagen hat das Interview mit Ulrich Siegmund fast vier Millionen Aufrufe erhalten. Und die mehr als 56.000 überwiegend positiven Kommentare bedanken sich bei Ben Berndt dafür, endlich auch die Spitzenpolitiker der AfD einmal ohne Druck ausreden zu lassen.

Mehr als drei Stunden lang spricht Sachsen-Anhalts AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund mit Ben von „ungeskriptet“ über Migration, Corona, Medien, die CDU, innere Sicherheit, seine politische Biographie und seine Pläne für Sachsen-Anhalt. Herausgekommen ist ein Gespräch, das gerade deshalb so stark wirkt, weil Siegmund nicht in den üblichen Fernsehformaten auf kurze Antworten reduziert wird, sondern ausführlich erklären kann, wofür er steht. Mehr als eine Million Aufrufe innerhalb der ersten Stunden und drei Millionen in nur zwei Tagen. Sie können das Video am Ende dieses Beitrags in voller Länge ansehen.

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Sven Hüber war ein Täter

Sven Hüber war ein Täter! Kein Vergessen, kein Vergeben ohne Reue!

Der Scharfmacher der Mauerschützen
Sven Hüber war ein Täter

Liebe Leserinnen und Leser,

Sven Hüber war ein Täter. Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei fiel in den letzten Tagen durch ein Pamphlet auf, in dem er die ihm untergebenen Bundespolizisten zur Befehlsverweigerung und sogar zum Putsch aufrief. Viele Presseportale haben sich dann mit seiner Vergangenheit beschäftigt. Allen voran dankbarerweise natürlich wieder einmal NIUS und Apollo-News.  Sven Hüber war ein Täter. Er war Politoffizier.

Politoffiziere waren die wichtigsten Stützen des DDR-Unrechtsregimes

Politoffiziere waren keine gewöhnlichen Vorgesetzten. Sie galten als ideologische Funktionsträger der SED in den bewaffneten Organen der DDR – darunter auch bei den Grenztruppen. Zu ihren Aufgaben gehörten Politische Schulung: Vermittlung der marxistisch-leninistischen Ideologie und der Parteilinie der SED. Erziehung zum Gehorsam, Überwachung der Truppe, Zusammenarbeit mit der Stasi, Rechtfertigung des Grenzregimes und die ideologische Begründung für die Abriegelung der DDR und den Schusswaffengebrauch an der innerdeutschen Grenze.

Historiker bewerten Politoffiziere deshalb als wichtige Stützen des SED-Herrschaftssystems. Ihre Aufgabe war es nicht nur, militärische Disziplin zu sichern, sondern vor allem die politische Kontrolle der Truppe im Sinne der Staatspartei zu erhalten.

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