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Sind auch Sie ein NAZI? Woran Linke den neuen Nazi erkennen
Wenn ein Mädchen Zöpfe trägt, sind die Eltern wahrscheinlich NAZIS, so die irre, linke Vorstellung. Bild von Petra auf Pixabay
Liebe Leserinnen und Leser,
Jan Fleischhauer fragt sich in der Focus-Online Ausgabe vom 15,08.2026, ob Sie auch zu den Verdächtigen zählen. Aus harmlosen Äußerlichkeiten werden plötzlich politische Beweise gemacht. Ich hatte zu diesem Thema vor einiger Zeit schon einmal geschrieben, als Erzieherinnen in einem Merkblatt Hinweise für ihre Kolleginnen und Kollegen gaben, woran man „rechte NAZI-Familien“ erkennen könne. Nun kommt, Jan Fleischhauer sei Dank, dieses irre Thema wieder einmal auf den Tisch. Er stellt die Frage:
„Woher weiß man, dass jemand rechts ist?“
„Er trägt Seitenscheitel, Polohemd, wohnt in der Doppelhaushälfte. Und er sehnt sich nach den Neunzigern zurück, als Helmut Kohl regierte.“
Der AfD-Kandidat in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, hat gesagt, er wünsche sich die neunziger Jahre zurück. Damals sei es in Deutschland sicherer gewesen.
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NGO Campact unterstützt Grünen- und SPD-Wahlkampf in Sachsen-Anhalt mit jeweils 310.000 Euro.
Steuergeld finanzierte NGO will den Wählerwillen verfälschen.
Liebe Leserinnen und Leser,
die Angst vor Machtverlust scheint bei den Linken extrem hoch zu sein. „Strategisch-wählen-Kampagne“ nennt die Organisation Campact ihr manipulatives Agieren im Sachsen-Anhalt-Wahlkampf. Wenige Wochen vor dem Wahltag meldete die NGO ordnungsgemäß ihre Überweisung an die AfD-Konkurrenz. Ziel sei es, damit die „Chancen auf eine AfD-Alleinregierung“ zu verhindern. Dass Campact mehr oder weniger von Steuergeldern finanziert wird. macht diese Aktion zu einem Skandal.
Mit Demokratie hat das alles ohnehin nichts mehr zu tun. Die AfD steht in Sachsen-Anhalt bei ca. 42 – 43% und hat, sollte sich das am Wahltag bestätigen, einen klaren Regierungsauftrag. Das pass den Versagern der Altparteien natürlich überhaupt nicht. Sie wollen ihre üppig bezahlten Jobs nicht verlieren und Deutschland weiter zerstören.
Steuergelder für Anti-AfD Werbung
Die seit Monaten unangefochtene Spitzenposition der AfD in Sachsen-Anhalt in den Umfragewerten zur Landtagswahl am 6. September scheint die westdeutsch geprägten Medien und Organisationen deutlich zu beunruhigen. Neben andauernden Pressekampagnen wurde nun bekannt, dass die NGO Campact im Hintergrund versucht, durch finanzielle Hilfestellung gegenüber der politischen Konkurrenz die Wahl manipulativ zu beeinflussen. Am 14. August rief Campact laut einer Pressemitteilung offiziell „zur strategischen Wahl von SPD und Grünen auf“ – begleitet von hohen Geldüberweisungen an beide Parteien.
Chefin von „Omas gegen Rechts-Berlin“ war Stasi-IM „Marion“
Omas gegen Rechts von einer Stasi-IM geleitet
Liebe Leserinnen und Leser,
einst lieferte sie als IM „Marion“ akribisch Spitzelberichte für die Stasi. Heute führt Maja Wiens die Berliner „Omas gegen Rechts“ an und wird von Politik und Medien als moralische Instanz gefeiert. Ein Blick auf eine deutsche Biografie.
Eigentlich ist es seit Anfang der 1990er Jahre bekannt, wer die spätere Chefin von „Omas gegen Rechts – Berlin“ (OgRechtsBln) ist bzw. zu DDR-Zeiten war. Maja Wiens heißt sie. Sie firmiert als Schriftstellerin und Journalistin. 1952 wurde sie in der DDR geboren, von 1978 bis 1983 war sie Stasi-Spitzelin. In dieser Eigenschaft soll sie im Auftrag der Stasi mit westdeutschen Grünen und der Friedensbewegung zu tun gehabt haben. 1983 beendete sie, so heißt es, die Zusammenarbeit mit der Stasi, weil sie von den westdeutschen Grünen und der Friedensbewegung beeindruckt gewesen sei.
Als „IM Marion kein Würstchen, sondern ein dicker Fisch“
Maja Wiens‘ Stasi-Vergangenheit konnte seit 1993 bekannt sein. Lange vor Gründung der „Omas gegen Rechts“ ab dem Jahr 2017/2018. Ausgerechnet die „taz“ vom 13. März 1993 hatte dies im Zusammenhang mit einer Streiterei innerhalb des „Kulturvereins Prenzlauer Berg“ aufgedeckt. Eine Kritikerin von Maja Wiens war damals aus dem Verein geworfen worden. Die „taz“ schrieb: „Wiens war einmal Inoffizielle Mitarbeiterin (IM), kein kleines Würstchen, sondern ein dicker Fisch. Von 1978 bis mindestens 1983 schrieb sie Seite über Seite voll mit Geschichten aus dem Leben auch von guten Freunden … Präzise und in einem Ton, den niemand bei der hilfsbereiten Frau vermutet hätte. ‚IM Marion‘ sieht sich eigentlich als Schriftstellerin, doch die Poesie sucht man in den Spitzelberichten vergeblich.“