Sven Hüber ist nur einer von vielen

Sven Hüber ist nur einer von vielen DDR-Größen, der Karriere in der BRD machte

Der Scharfmacher der Mauerschützen
Sven Hüber

Liebe Leserinnen und Leser,

der Spiegel macht Ulrich Siegmund zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“. Welch ein Hohn, wenn man sieht, welche wirklichen Gefahren es in Deutschland gibt. Von Messerstechern über Vergewaltiger bis hin zu brutalen Terroristen gibt es sicher eine Menge mehr an gefährlichen Menschen. Aber nicht nur Kriminelle wollen die Demokratie in Deutschland abschaffen. Da sind ja noch die zahlreichen und mit üppig Steuergeldern ausgestatteten NGOs, die ihr Leben damit verbringen, harmlose Bürger zu denunzieren.

Hüber war mitverantwortlich für den Tod von Flüchtlingen an der Berliner Mauer

Aber mal von all dem abgesehen, gibt es auch noch Menschen, die in der DDR für das schlimmste Unrecht mitverantwortlich waren und dann im Westen Karriere machten. Da wäre der stellvertretende Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Sven Hüber, der erst vor kurzer Zeit seine Beamten zur Befehlsverweigerung aufrief, falls ein AfD Politiker Innenminister wird. Die DDR ist Geschichte – doch manche ihrer Karrieren wirken bis heute nach. Ausgerechnet Sven Hüber, einst Politoffizier der DDR-Grenztruppen, ruft heute als stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei seine Beamten zum Putsch gegen die AfD auf. Ein Fall, der brisante Fragen über politische Kontinuitäten im wiedervereinigten Deutschland aufwirft.

Hüber ruft zum Widerstand gegen die „Machtergreifung“ auf

In der Augustausgabe „DP Deutsche Polizei“, der Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei (GdP), erschien vor wenigen Tagen ein Beitrag des GdP-Vizechefs Sven Hüber, der darin ganz direkt an Polizisten, vor allem Bundespolizisten, appelliert und ihnen Verhaltensratschläge für den Fall erteilt, dass die AfD in Sachsen-Anhalt nach der Wahl am 6. September die Regierungsgeschäfte übernimmt.

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Mal wieder der Spiegel

Mal wieder der Spiegel: Das schlechteste Magazin Deutschlands

Das Titelblatt des Spiegels macht Ulrich Siegmund zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“.

Liebe Leserinnen und Leser,

der Spiegel war einmal in den 1970er und 1980er Jahren meine Informationsquelle Nummer eins. Lange ist es her. In den 2000er Jahren fing es an abwärtszugehen mit dem Blatt und von Jahr zu Jahr wurde der Abstieg steiler. Ich habe darüber bereits einmal einen Artikel geschrieben. Eigentlich hatte ich gedacht, dass der absolute Tiefpunkt erreicht ist, aber ich habe mich wohl doch getäuscht. Die Spiegel-Redaktion hat es tatsächlich geschafft noch tiefer zu sinken in den Schlamm des AfD-Bashings. Sie macht nun also Ulrich Siegmund, den Chef der Sachsen-Anhalt AfD zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“. Ein richtig aufreißerischer Titel, der nach Auflagensteigerung schreit. Aber das war es dann auch schon. Eine echte Begründung liefert der Artikel nämlich nicht. Es ist das übliche blah .. blah .., das sich die regierungstreuen Medien so angeeignet haben.

Der Schuss ging wohl nach hinten los

Die aktuelle Ausgabe des „Spiegel“ ist wohl nach hinten losgegangen: Vor allem die AfD freut sich über die Auszeichnung von Ulrich Siegmund, Spitzenkandidat in Sachsen-Anhalt, als gefährlichsten Mann Deutschlands. Das sei Wahlkampfhilfe, urteilt Siegmund selbst.

Die AfD teilte am Freitag Fotos, auf denen Siegmund das Cover signiert. Diese Exemplare seien bereits vergriffen, heißt es dazu. Die Kritik an der Art der Berichterstattung und des Umgangs mit der AfD fällt von linken bis hin zu bürgerlichen Journalisten und Publizisten inzwischen deutlich aus. Auch aus der Politik schlägt dem Nachrichtenmagazin jetzt Widerspruch entgegen. Und die Leser? Die bewerten den Spiegel inzwischen beim Trust-Pilot mit 1,4 von 5 möglichen Sternen (Stand 15.08.2026).

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Britische Konservative fordert Bordell

Was 1.200 junge Männer brauchen“: Ex-Ministerin fordert Bordell für Asylbewerber in einem Dorf
Edwina Currie
Schriftstellerin und konservative Abgeordnete in Großbritannien.
Bild: Dave King

Liebe Leserinnen und Leser,

eine britische Konservative fordert ein Bordell für Asylbewerber. Eine solche Forderung käme in Deutschland wohl eher nicht aus konservativen Kreisen. Sie würde eher zur Linken oder einer der zahlrechen nutzlosen NGOS passen. In Großbritannien scheint alles ein wenig anders zu sein. Wir kennen die Briten ja als ein wenig skurril und verschroben. Aber nun gleich ein Bordell für 1.200 junge Asylbewerber? Das klingt schon seltsam. Apollo-News berichtet darüber in der online-Ausgabe vom 14.08.2026. Die ehemalige britische Ministerin Edwina Currie hat vorgeschlagen, für 1.200 in einem kleinen Dorf untergebrachte Asylbewerber ein Bordell einzurichten, um gegen deren Langeweile anzukämpfen.

Mir tun jetzt schon die armen Frauen leid, die dann für 1.200 notgeile Nordafrikaner herhalten müssen. Und wer bezahlt das eigentlich? Die müssten ja dann im Drei-Schicht-Betrieb „arbeiten“.

Auf der ganzen Welt fordern Frauenverbände, die Prostitution ganz zu verbieten

In Großbritannien sticht nun die Meinung einer Frau hervor, die offensichtlich das Gegenteil will. Wie Apollo-News weiter schreibt:

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