Sven Hüber ist nur einer von vielen DDR-Größen, der Karriere in der BRD machte

Sven Hüber
Liebe Leserinnen und Leser,
der Spiegel macht Ulrich Siegmund zum „gefährlichsten Mann Deutschlands“. Welch ein Hohn, wenn man sieht, welche wirklichen Gefahren es in Deutschland gibt. Von Messerstechern über Vergewaltiger bis hin zu brutalen Terroristen gibt es sicher eine Menge mehr an gefährlichen Menschen. Aber nicht nur Kriminelle wollen die Demokratie in Deutschland abschaffen. Da sind ja noch die zahlreichen und mit üppig Steuergeldern ausgestatteten NGOs, die ihr Leben damit verbringen, harmlose Bürger zu denunzieren.
Hüber war mitverantwortlich für den Tod von Flüchtlingen an der Berliner Mauer
Aber mal von all dem abgesehen, gibt es auch noch Menschen, die in der DDR für das schlimmste Unrecht mitverantwortlich waren und dann im Westen Karriere machten. Da wäre der stellvertretende Vorsitzende der Polizeigewerkschaft, Sven Hüber, der erst vor kurzer Zeit seine Beamten zur Befehlsverweigerung aufrief, falls ein AfD Politiker Innenminister wird. Die DDR ist Geschichte – doch manche ihrer Karrieren wirken bis heute nach. Ausgerechnet Sven Hüber, einst Politoffizier der DDR-Grenztruppen, ruft heute als stellvertretender Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei seine Beamten zum Putsch gegen die AfD auf. Ein Fall, der brisante Fragen über politische Kontinuitäten im wiedervereinigten Deutschland aufwirft.
Hüber ruft zum Widerstand gegen die „Machtergreifung“ auf
In der Augustausgabe „DP Deutsche Polizei“, der Zeitschrift der Gewerkschaft der Polizei (GdP), erschien vor wenigen Tagen ein Beitrag des GdP-Vizechefs Sven Hüber, der darin ganz direkt an Polizisten, vor allem Bundespolizisten, appelliert und ihnen Verhaltensratschläge für den Fall erteilt, dass die AfD in Sachsen-Anhalt nach der Wahl am 6. September die Regierungsgeschäfte übernimmt.

