Der Gipfel von Hass und Hetze: Die Augsburger Allgemeine trägt die Pietät zu Grabe

Augsburger Allgemeine verweigert Todesanzeige für verstorbenen AfD-Kreisrat
Lieber Paul Traxl
Ruhe in Frieden

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder einmal zeigt sich, dass die Mainstream-Presse von Hass und Hetze gegen Andersdenkende geprägt ist. Die Augsburger Allgemeine ist eine der größten Tageszeitungen Deutschlands. Sie hat ihren Sitz in Augsburg und beschäftigt etwa 200 Redakteure. Nun hat sie der AfD eine Traueranzeige für einen kürzlich verstorbenen AfD-Politiker verweigert. Man „nehme generell keine Anzeigen Ihrer Partei auf“, schrieb die Redaktion als Antwort auf das Gesuch. Ist das nicht furchtbar? Ist das nicht unethisch und widerlich? Der AfD-Politiker und Kreisrat Paul Traxl aus dem bayerischen Landkreis Aichach-Friedberg ist am 28. Juli nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 78 Jahren gestorben. Dies hatte vor wenigen Tagen der AfD-Politiker Simon Kuchlbauer in einem Brief an den AfD-Kreisverband öffentlich gemacht. Er hinterlässt eine Ehefrau und Kinder.

Die Redaktion der Augsburger Allgemeinen verweigert eine Traueranzeige seiner Parteifreunde

Das sind eigentlich Methoden, die man aus dem Faschismus und der DDR-Diktatur kennt. In einem demokratischen Staat sollte so etwas nicht möglich sein. Mit dem Tod sollte man keine Propaganda betreiben. Das ist mehr als widerlich, es ist eine grenzenlose Unverschämtheit. Man kann nur hoffen, dass alle bürgerlich/konservativen Kreise der Region das Abonnement dieser Zeitung sofort beenden und keine Anzeigen dort mehr schalten.

Der Donaukurier war an dieser Stelle anders. Er veröffentlichte die Anzeige, die ich hier noch einmal zeige.

Ruhe in Frieden, lieber Paul Traxl

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2,7 Millionen Euro für Windelfetisch

2,7 Millionen Euro für Windelfetisch — wie in Deutschland Steuergeld verschwendet wird

Verein Lambda verliert Förderung in Millionenhöhe
Bild von Jhon F. Chica auf Pixabay

Liebe Leserinnen und Leser,

man kann es glauben oder nicht — aber es ist wahr. Dass queere Netzwerk Lambda hat seit 2020 mehr als 2,7 Millionen Euro aus dem Kinder- und Jugendplan des Familienministeriums erhalten. In die Kritik geriet der Verein durch die Veröffentlichung eines Erfahrungsberichts einer minderjährigen Person über ihren Windelfetisch oder Anleitungen zur Hormonbehandlung für Jugendliche.

Manche Dinge dauern eben …

Nun, mit der üblichen Verspätung, hat das Familienministerium unter Karin Prien (CDU) endlich die Reißleine gezogen und stellt die Förderung zum Jahresende ein.  Natürlich gefällt das den Vereinsoberen nicht. Sie werden vom Futtertrog hinweggezerrt und müssen sich nun für ihre seltsamen Vorlieben andere Finanzierungsmöglichkeiten suchen. Warum es nun 6 Jahre und 2,7 Millionen Steuergeld gedauert hat, bis diesem komischen Verein nun endlich die Mittel gestrichen werden, ist wohl dem links/grünen Verständnis von „Vielfalt“ zu verdanken.

Ich habe nichts gegen die sexuellen Vorlieben von Menschen

Um es klar zu sagen: Ich habe absolut nichts gegen Schwule, Lesben oder Männer, die in Frauenkleidern herumlaufen oder umgekehrt. Ich habe auch nichts dagegen, wenn jemand seine sexuellen Fetische auslebt, aber mit Steuergeldern muss das nun wirklich nicht gefördert werden. Auch, dass es in meiner Welt nur zwei menschliche Geschlechter gibt, lasse ich hier einfach mal so stehen.

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Der Kanzler und seine Dompteurin Bärbel Bas

Der Kanzler und die Dompteurin. Wie Merz sich von Bas am Nasenring durch die Manege ziehen lässt.

Der Kanzler und seine Chefin.

Liebe Leserinnen und Leser,

dass der Kanzler alle seine Wahlversprechen gebrochen hat, wissen wir. Wir wissen auch, dass aus all seinen großkotzig angekündigten Reformen nichts geworden ist. Aber kennen wir den Grund?

Merz lässt aus Angst vor Machtverlust die Demütigungen von Bas zu

Einer der Gründe ist, dass Herr Merz sich lieber öffentlich von seinem Koalitionspartner SPD demütigen lässt, als die Reißleine zu ziehen. Die Angst vor dem vermeintlichen Machtverlust ist aber eine Illusion. Die Macht hat er schon lange nicht mehr. Die liegt in den Händen seiner Herrin Bärbel Bas. Die Hauptschulabsolventin und Sachbearbeiterin einer Krankenkasse hat unseren Kanzler voll im Griff. Sie sagt, wo es lang geht, und sie verpulvert ein Budget von mehr als 200 Milliarden Euro ohne den Kanzler jemals zu fragen, ob er damit einverstanden ist. Sie blockiert wichtige Reformgesetze, sie blockiert schärfere Asylgesetze, sie lässt den gigantischen Missbrauch von Sozialleistungen zu.

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