800.000 Ukraine-Waffen bei der Mafia?

Italienische Staatsanwälte schlagen Alarm: Die Cosa Nostra interessiert sich für Militärdrohnen und Waffen, die aus der Ukraine verschwunden sein sollen.

Symbolbild
Waffen auf dem Schwarzmarkt

Liebe Leserinnen und Leser,

was kritisch denkende Bürgerinnen und Bürger schon lange vermutet haben, ist zur Gewissheit geworden. Viele der Waffen, die der Westen an die Ukraine geliefert hat, sind in dunklen Kanälen verschwunden. Hunderttausende Stück gelten als vermisst – und landen offenbar auf dem europäischen Schwarzmarkt. Die Ukraine ist durch und durch korrupt. Trotzdem liefert der Westen nach wie vor Waffen und Geld ohne jede Kontrolle. Waffen und Geld, das Sie liebe Steuerzahlerinnen mit Ihren Steuern bezahlt haben.

Die italienische Mafia meldet Kaufinteresse

Wie Günther Strauß von anonymousnews.org auf der Website berichtet, versucht die italienische Mafia, einen Teil der seit 2022 aus der Ukraine vermissten oder gestohlenen rund 800.000 Schusswaffen zu erwerben. Darunter befinden sich Drohnen und andere moderne Waffensysteme. Hochrangige Staatsanwälte warnen deutlich vor dieser Gefahr.

Etwa 780.465 nach Ukraine gelieferte militärische Gegenstände sollen seit der Eskalation des Konflikts verschwunden sein, darunter rund 149.000 in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026. Die Zeitung Il Fatto Quotidiano berichtete am Mittwoch, dass ein großer Teil des Arsenals aus europäischen Militärlieferungen bestand, die für Kiew bestimmt waren.

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Statt Abschiebung nun Fußfesseln für bekannte Gefährder

Da die deutsche Presse über solche Skandale nur wenig oder gar nicht berichtet, habe ich mich auf der österreichischen Seite: UNSER MITTELEUROPA bedient. Daran sieht man auch wieder einmal, dass es wichtig ist, sich auch bei alternativen Medien zu informieren.

Statt Abschiebung nun Fußfesseln für bekannte Gefährder. Das Ende einer vertrauensvollen Justiz

Fußfessel statt Abschiebung. Der deutsche Wahnwitz

Liebe Leserinnen und Leser,

das Vertrauen in die deutsche Justiz ist ohnehin stark gefährdet. So viele Urteile, die im Namen des Volkes gesprochen werden, sind mit gesundem Menschenverstand nicht mehr nachvollziehbar. Da werden Vergewaltiger, Messerstecher und islamische Gefährder freigelassen, aber Kleinkriminelle ins Gefängnis gesteckt. Letztes Beispiel war der Anschlag auf den CSD in Berlin. Der Täter wurde unter Auflagen freigelassen und beging sofort danach seine Tat.

Ein Urteil des BGH, das mich fassungslos zurücklässt

Nun berichten verschiedene Medien von einem neuen Justizskandal. An Wahnwitz kaum noch zu übertreffen, so müsste man wohl ein jüngstes Urteil des Bundesgerichtshofes in Deutschland einordnen, wäre man als Deutscher nicht bereits allerhand in Sachen straffälliger Zuwanderer gewohnt. Der BGH hatte jüngst geurteilt, dass ein salafistischer Afghane eine Fußfessel tragen muss. Dass dieses Urteil als hart und entschlossen gewertet wird, unterstreicht allerdings einmal mehr welch wahnwitzigen Zustände mittlerweile in Deutschlands Justiz herrschen.

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Die EU will vollständiges Verbot russischer Energie

Die EU-Kommission strebt trotz Versorgungsengpässen ein vollständiges Verbot russischer Energielieferungen an und riskiert eine Energieknappheit mit extrem hohen Preisen
Die politisch dummen Sanktionen gegen Russland schaden nur der EU selbst

Liebe Leserinnen und Leser,

eigentlich sollte es bereits jeder gemerkt haben, dass die Sanktionen gegen Russland nur den Bürgern der EU selbst schaden. Nun setzen die ungewählten, aber diktatorisch regierenden, Kommissare der EU noch einen drauf. Wie bockige Kinder gestehen sie sich nicht ein, dass Europa auf russisches Gas und Öl angewiesen ist, wenn es nicht seine industrielle Struktur endgültig zerstören will.

Ungarn und die Slowakei beziehen weiterhin Gas und Öl aus Russland

Der Kauf von russischem Öl ist bereits durch EU-Sanktionen untersagt, nur Ungarn und die Slowakei „bilden noch Ausnahmen“, aber die EU-Kommission „arbeitet mit ihnen“, so Kommissionssprecherin Anna-Kaisa Itkonen. Das heißt, die beiden Länder werden massiv unter Druck gesetzt von den Brüsseler Diktatoren.

Die diktatorischen EU-Kommissare bleiben stur

Die EU-Kommission wird trotz Schwierigkeiten bei der Stromerzeugung in der EU und dem Kauf von Gas weiterhin ein vollständiges Verbot russischer Energie und Energielieferungen auf dem EU-Markt anstreben, erklärte Kommissionssprecherin Anna-Kaisa Itkonen auf einer Pressekonferenz in Brüssel.

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