2,7 Millionen Euro für Windelfetisch

2,7 Millionen Euro für Windelfetisch — wie in Deutschland Steuergeld verschwendet wird

Verein Lambda verliert Förderung in Millionenhöhe
Bild von Jhon F. Chica auf Pixabay

Liebe Leserinnen und Leser,

man kann es glauben oder nicht — aber es ist wahr. Dass queere Netzwerk Lambda hat seit 2020 mehr als 2,7 Millionen Euro aus dem Kinder- und Jugendplan des Familienministeriums erhalten. In die Kritik geriet der Verein durch die Veröffentlichung eines Erfahrungsberichts einer minderjährigen Person über ihren Windelfetisch oder Anleitungen zur Hormonbehandlung für Jugendliche.

Manche Dinge dauern eben …

Nun, mit der üblichen Verspätung, hat das Familienministerium unter Karin Prien (CDU) endlich die Reißleine gezogen und stellt die Förderung zum Jahresende ein.  Natürlich gefällt das den Vereinsoberen nicht. Sie werden vom Futtertrog hinweggezerrt und müssen sich nun für ihre seltsamen Vorlieben andere Finanzierungsmöglichkeiten suchen. Warum es nun 6 Jahre und 2,7 Millionen Steuergeld gedauert hat, bis diesem komischen Verein nun endlich die Mittel gestrichen werden, ist wohl dem links/grünen Verständnis von „Vielfalt“ zu verdanken.

Ich habe nichts gegen die sexuellen Vorlieben von Menschen

Um es klar zu sagen: Ich habe absolut nichts gegen Schwule, Lesben oder Männer, die in Frauenkleidern herumlaufen oder umgekehrt. Ich habe auch nichts dagegen, wenn jemand seine sexuellen Fetische auslebt, aber mit Steuergeldern muss das nun wirklich nicht gefördert werden. Auch, dass es in meiner Welt nur zwei menschliche Geschlechter gibt, lasse ich hier einfach mal so stehen.

Lambda wehrt sich gegen den Förderstopp mit allen Mitteln. Am 14. Juli 2026 veröffentlichte der Bundesvorstand einen offenen Brief an Ministerin Karin Prien und die Abgeordneten des Bundestags. Darin wird die Rücknahme der Kündigung der Fördergelder gefordert. Einen Tag später, am 15. Juli, schickte Falk J. Auchter, Mitglied des Lambda-Bundesvorstands, eine Mail an alle Bundestagsabgeordneten in Deutschland. Darin warnt er vor dem Aus der bundesweiten queeren Jugendverbandsarbeit und appelliert an die Parlamentarier, sich für eine Weiterfinanzierung einzusetzen.

Die üblichen Verdächtigen sind wieder dabei, sogar die Omas gegen Rechts, diese seltsamen älteren Damen

Es wundert mich auch nicht, dass die üblichen Verdächtigen diesen offenen Brief unterstützen. Es haben inzwischen fast 200 Organisationen aus dem NGO-Feld mitgezeichnet, darunter Jugendverbände, Landesjugendringe, Wohlfahrtsverbände, queere Organisationen, aber auch Gruppen aus dem kirchlichen Spektrum wie Teile der katholischen Jugend sowie Initiativen wie die Omas gegen Rechts.  Dass diese Damen auch wieder dabei sind, wundert mich gar nicht. Die sind sowieso gegen alles, was nicht ganz weit links steht. Und statt um ihre Rente zu kämpfen, verschreiben sie sich lieber dem Kampf gegen Rechts.

Oh Herr, bitte, bitte, wenn es Dich gibt, wäre jetzt der Zeitpunkt gekommen, die Dinge neu zu ordnen.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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