Schatten der Leihmutterschaft

Ein Multi-Milliardenmarkt ohne Schutz für Leihmutter und Kind
Die Leihmutterschaft — ein Milliardenmarkt.

Liebe Leserinnen und Leser,

in meinen Augen, ich habe bereits darüber berichtet, ist es ein übler Auswuchs des illegalen Kinderhandels, die Leihmutterschaft. Es ist ein Riesengeschäft — ein Milliardenmarkt. Aber was sind die Schattenseiten? Ich zitiere hier aus einem Bericht von der rnd-Redakteurin Irene Habich, den Sie im Original hinter diesem Link finden.

Jens Spahn steht in der Kritik, weil er sein Kind durch eine Leihmutter austragen ließ. Das wäre in Deutschland nicht erlaubt – und sollte am besten auf der ganzen Welt verboten werden, sagen Frauenrechtsorganisationen und eine Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen.

Reem Alsalems Urteil fällt eindeutig aus: Das Modell der Leihmutterschaft „ist durch Ausbeutung und Gewalt gegen Frauen und Kinder geprägt“, heißt es in einem Bericht der UN-Sonderberichterstatterin und „setzt Mütter und Kinder ernsthaften Menschenrechtsverletzungen aus.“ Eine Leihmutterschaft sei mit Kinderhandel gleichzusetzen und könne daher nicht legal sein. In ihrem Bericht, der im vergangenen Jahr erschien, spricht sich Alsalem daher für ein weltweites Verbot von Leihmutterschaften aus.

In Deutschland und den meisten Ländern der EU sind Leihmutterschaften zwar nicht erlaubt, aber in vielen anderen Ländern schon. Es gibt einen riesigen globalen Markt, der wächst. Im Jahr 2023 wurden laut UN-Bericht weltweit 14,95 Milliarden US-Dollar (rund 13 Milliarden Euro) für Leihmutterschaften gezahlt. Bis zum Jahr 2033 könnten es bereits knapp 99,75 Milliarden US-Dollar sein (rund 87,3 Milliarden Euro).

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CDU-Basis: „Haben keinen Bock!“

Update: Jens Spahn tritt zurück. Der Kanzler bezeichnete die Entscheidung als „richtig und unvermeidlich“.

CDU-Wahlkämpfer sind erbost
Spahn-Wut in Berlin und Meck-Pomm: „Haben keinen Bock mehr”
Wenn Kinder zur käuflichen Ware für Reiche werden, stimmt nichts mehr in Deutschland

Liebe Leserinnen und Leser,

der Fraktionsvorsitzende der CDU im Bundestag kauft für sich und seinen „Ehemann“ mal eben ein Kind bei einer Leihmutter in den USA. Das ist in vielerlei Hinsicht schändlich. Erstens: In Deutschland ist dies aus gutem Grund streng verboten.
Zweitens: Sollte ein Kind immer in einer echten Familie, also mit Vater, Mutter und evtl. Geschwistern aufwachsen.

Drittens ist es ethisch nicht vertretbar einer Frau, die wahrscheinlich das Geld dringend braucht, ein Kind einzupflanzen, es sie austragen zu lassen und dann wegzunehmen.

Es gibt noch viele weitere Gründe, auf die ich aber jetzt nicht eingehen möchte. Das Thema sollte ein anderes sein. Wie denken Wähler, aber auch die eigene Partei über einen Mann, der sich, weil er die nötigen finanziellen Mittel und die Macht hat, einfach über Gesetze hinwegsetzt und seine eigenen, lauthals verkündeten Prinzipien aufgibt. Welchen Charakter hat da wohl der gerade zum „nicht echten“ Vater gewordene Mensch.

Ich habe dazu eine Frage:

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Die Stasi ist zurück — nur schlimmer

Vor seiner Haustür abgefangen: Verfassungsschutz soll versucht haben, AfD-Mitglied als Informanten anzuwerben

Sie sind wieder da — die Denunzianten, Spitzel und V-Leute.

Liebe Leserinnen und Leser,

in vielen Beiträgen dieses Blogs habe ich bereits davor gewarnt, dass die Methoden der Stasi inzwischen auch in der BRD verwendet werden. Nur hatte die STASI noch nicht die Möglichkeiten, die die Geheimdienste heute haben. Es gab in der DDR noch keine Supercomputer, keine hochauflösenden Satelliten und keine umfassenden Datenbanken, die man alle auf Knopfdruck miteinander verbinden kann. Was es aber auch in der DDR und sogar bereits früher in der Zeit von 1933 bis 1945 gab, sind Spitzel, Denunzianten und Verräter, die skrupellos und meist gegen Geld oder Privilegien Nachbarn, Arbeitskollegen und sogar Familienmitglieder an die Behörden verraten. In der NAZI-ZEIT nannte man sie Blockwarte, in der DDR Informelle Mitarbeiter. Der Verfassungsschutz nennt sie V-Leute.

Sie arbeiten meist im Verborgenen

Meist arbeiten sie im Verborgenen, aber nun wurde ein solcher Anwerbeversuch des BND bekannt. Mitarbeiter des Verfassungsschutzes haben offenbar versucht, ein AfD-Mitglied aus Mecklenburg-Vorpommern als Informanten anzuwerben, wie die Junge Freiheit berichtet. Demnach haben Mitarbeiter der Behörde den betroffenen AfD-Politiker in der Einfahrt vor seinem Haus angesprochen – mutmaßlich, um Kontakt zu ihm aufzunehmen. Es soll nicht der einzige Fall gewesen sein, wie die Landesspitze später betonte. Wozu?

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