Buchtipp: Kritik aus dem Maschinengeist

Totalitäre Abgründe – Gespräche mit der KI von Ullrich Mies

– eine Buchempfehlung –

Coverbild.
Quelle AMAZON

Liebe Leserinnen und Leser,

das Thema KI (künstliche Intelligenz) ist derzeit hochaktuell. Viele halten diese Entwicklung für hochgefährlich, andere sehen darin große Chancen. Ich habe das Thema bisher eher mit einer kritischen Distanz beobachtet und darüber auch vor einiger Zeit einen Artikel in diesem Blog geschrieben.

KI gibt erstaunlich kritische Antworten

Nun hat sich der Autor Ullrich Mies intensiv mit der Bezahlversion des KI-Programms ChatGPT, zur politischen Lage unterhalten und erhielt erstaunlich offene und kritische Antworten zu Themen wie totalitärer Staat, Meinungsunterdrückung, Funktionsweise der Demokratie, Vasallenstaat, Medien, Kriegstüchtigkeit und Aufrüstung. Aber auch zur Umkehrung dieser Entwicklungen hat die KI systemkritische Vorschläge.

Umprogrammierung erscheint wahrscheinlich

Es ist aber zu vermuten, dass es diese offenen Antworten in den öffentlich zugänglichen KI-Programmen nicht mehr lange geben wird. Insofern enthält dieses Werk über den Erkenntnisgewinn heutiger Leser hinaus für zukünftige Generationen wichtiges Archivmaterial.

Ich wurde von dem bekannten Arzt und Autor Dr. med Amir Mortasawi (alias Afsane Bahar) auf dieses sehr interessante und auch sehr wichtige Buch aufmerksam gemacht. Was er dazu auf seiner Homepage schreibt, will ich Ihnen nicht vorenthalten:

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Deutsche sind Nicht-Migranten

In der Tagesschau heißen Deutsche jetzt „Nicht-Migranten

Der Bericht wurde zuerst auf NIUS veröffentlicht und hier mit meinen eigenen Gedanken ergänzt.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lobte das Ehrenamt. (Quelle: Screenshot ARD-Tagesschau)

Liebe Leserinnen und Leser,

die Tagesschau liefert mal wieder ein Beispiel dafür, warum dieser ganze öffentlich/rechtliche Rundfunk entweder komplett abgeschafft oder zumindest gründlich reformiert gehört.

Zur Feier des 77. Jahrestages des Deutschen Grundgesetzes wurden in der Tagesschau Deutsche als „Nicht-Migranten“ tituliert. Der Beitrag begleitete eine Aktivistin der „Omas gegen Rechts“ beim „Mitmachtag“ in Potsdam. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kam zu Wort.

Er fällt immer auf, wenn er gegen die AfD hetzen kann, wobei er den Namen der Partei nicht in den Mund nimmt, sondern ihn so umschreibt, dass man auch so merkt, wen er meint.

Steinmeier hetzt mal wieder

Anlässlich des 77. Geburtstages des Deutschen Grundgesetzes hat die „Tagesschau“ am Samstag über bundesweite Aktionen von Vereinen und Initiativen berichtet, die dazu aufriefen, sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Filmisch begleitet wurde dabei unter anderem die 82-jährige Heide Simm aus Potsdam, ihres Zeichens örtliches Mitglied der „Omas gegen Rechts“.

Die Tagesschau vermeidet das Wort „Deutsche“ und nennt sie Nicht-Migranten

Die Sprecherin des „Tagesschau“-Beitrags erklärte einleitend: „Mitmachtag in Potsdam, das heißt: Migranten und Nicht-Migranten sind im Austausch“. Gemeint waren damit also Deutsche, die sich mit Migranten austauschen. Ehrenamtliche würden auch Deutschkurse anbieten, hieß es im Beitrag. „Manchmal hilft Heide Simm dort aus, sonst arbeitet sie im Weltladen.“

Anschließend durfte auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier seinen Gedanken zum Ehrenamt freien Lauf lassen:

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Brandenburger Enquete-Kommission

Maskenpflicht „unwirksam“, Ausgangssperren „völliger Unsinn“: Sachverständige rechnen mit Corona-Politik ab
Es war alles nutzlos, überzogen und nicht mehr als eine Machtdemonstration. Daneben haben sich die Pharma-Konzerne dumm und dämlich verdient.

Liebe Leserinnen und Leser,

es wird immer deutlicher, dass die Corona-Maßnahmen vollkommen überflüssig und nutzlos waren. In der Brandenburger Corona-Enquete-Kommission haben mehrere Sachverständige mit zentralen Maßnahmen der deutschen Pandemiepolitik abgerechnet. Besonders Maskenpflichten, Ausgangssperren und FFP2-Masken für Laien seien „völliger Unsinn“ gewesen. Ich habe dazu, insbesondere auch zur Impfung, bereits einige Artikel geschrieben.

Fachleute zerreißen die seinerzeitigen Restriktionen

Nun wenden sich auch viele Politiker und Fachleute von den damaligen Restriktionen ab. Selbst Herr Söder hat neulich in einem Interview zugegeben, dass man da wohl völlig überzogen hat.

Diese Einsicht kommt leider für die viele Impfgeschädigten zu spät. Auch den Tausenden von Altersheimbewohnern, die keinen Besuch mehr bekommen durften und die an und in Einsamkeit gestorben sind, nützt diese Wahrheit nun nichts mehr. Es war der große Testlauf der Politik, wie weit man die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen kann, wie schnell man eine künstliche Panik auslösen kann und in Folge der großen Masse alles Möglichen in die Venen jagen kann. Die meisten lassen es brav zu und hinterfragen die Aktion nicht.

Viel zu wenige Menschen verweigerten die Impfung und zahlen nun einen hohen Preis

Der Testlauf ist gelungen. Nur wenige Menschen weigerten sich, als Labor Mäuse für ein ungeprüftes Serum herzuhalten.

Für diejenigen meine Leserinnen und Leser, die mehr über die Ergebnisse der Corona-Enquete-Kommission wissen möchten, gibt es hinter diesem Link Infos über die einzelnen Sitzungen. 

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