Katholisches Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ hetzt gegen AfD und indoktriniert Kinder mit Online-Fluchtspiel

Liebe Leserinnen und Leser,
nachdem sich die kath. Kirche auf dem Katholikentag nicht mehr um Jesus und den Glauben gekümmert, sondern sich dem politischen „Kampf gegen Rechts“ angeschlossen hat, kommt nun der nächste Grund für Sie, dieses Sammelbecken für links/grüne Sozialisten endgültig zu verlassen. Es geht bei der katholischen Kirchenführung in Deutschland nicht mehr um Seelsorge. Es geht nur noch darum, sich die üppigen Einnahmen aus dem Steuertopf zu sichern und deswegen hat man einen neuen Feind ausgemacht, die AfD. Man befürchtet, wohl nicht ganz zu Unrecht, dass die AfD bei einer Regierungsbeteiligung dafür sorgen wird, dass die Kirche sich, wie in allen anderen Ländern dieser Welt, selbst um die Finanzierung ihrer Aufgaben kümmern muss. Das sollte bei einem geschätzten Vermögen der katholischen Kirche in Deutschland von einigen Hundert Milliarden Euro kein Problem sein.
Statt sich um Seelsorge zu kümmern will man gegen die AfD vorgehen
Da passt es dem Vorsitzenden des katholischen Kindermissionswerks, Priester Dirk Bingener, natürlich gar nicht, dass ausgerechnet eine AfD Abgeordnete des Bundestags zur Vorsitzenden der Kinderkommission im Bundestag gewählt wurde. Er warnte davor, dass die Kinderkommission nun für politische oder ideologische Zwecke instrumentalisiert werden könnte. Eine NIUS-Recherche zeigt jedoch: Das katholische Missionswerk „Die Sternsinger“ ist durch linkspopulistische Angebote für Kinder selbst an der ideologischen Beeinflussung von Minderjährigen beteiligt.

