Schon wieder ein Linksruck der römisch/katholischen Kirche

Katholisches Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ hetzt gegen AfD und indoktriniert Kinder mit Online-Fluchtspiel
Dem Vorsitzenden des katholischen Kindermissionswerks, Priester Dirk Bingener, passt es ganz und gar nicht, dass der Vorsitz der Kinderkommission im Bundestag ausgerechnet von der AfD-Abgeordneten Angela Rudzka (Bild) übernommen wurde.

Liebe Leserinnen und Leser,

nachdem sich die kath. Kirche auf dem Katholikentag nicht mehr um Jesus und den Glauben gekümmert, sondern sich dem politischen „Kampf gegen Rechts“ angeschlossen hat, kommt nun der nächste Grund für Sie, dieses Sammelbecken für links/grüne Sozialisten endgültig zu verlassen. Es geht bei der katholischen Kirchenführung in Deutschland nicht mehr um Seelsorge. Es geht nur noch darum, sich die üppigen Einnahmen aus dem Steuertopf zu sichern und deswegen hat man einen neuen Feind ausgemacht, die AfD. Man befürchtet, wohl nicht ganz zu Unrecht, dass die AfD bei einer Regierungsbeteiligung dafür sorgen wird, dass die Kirche sich, wie in allen anderen Ländern dieser Welt, selbst um die Finanzierung ihrer Aufgaben kümmern muss. Das sollte bei einem geschätzten Vermögen der katholischen Kirche in Deutschland von einigen Hundert Milliarden Euro kein Problem sein.

Statt sich um Seelsorge zu kümmern will man gegen die AfD vorgehen

Da passt es dem Vorsitzenden des katholischen Kindermissionswerks, Priester Dirk Bingener, natürlich gar nicht, dass ausgerechnet eine AfD Abgeordnete des Bundestags zur Vorsitzenden der Kinderkommission im Bundestag gewählt wurde. Er warnte davor, dass die Kinderkommission nun für politische oder ideologische Zwecke instrumentalisiert werden könnte. Eine NIUS-Recherche zeigt jedoch: Das katholische Missionswerk „Die Sternsinger“ ist durch linkspopulistische Angebote für Kinder selbst an der ideologischen Beeinflussung von Minderjährigen beteiligt.

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Armutszeugnis für Deutschland

UNICEF-Studie: Nur 60 Prozent der 15-Jährigen haben grundlegende Mathematik- und Lesekompetenzen

Liebe Leserinnen und Leser,

Den Schülern wird heute das nicht mehr beigebracht, was Deutschland einst so stark gemacht hat: Allgemeinwissen!

In einer UNICEF-Studie zum Kinderwohlbefinden erreicht Deutschland nur Platz 25 von 37. Besonders dramatisch steht es um die Bildung: Nur 60 Prozent der 15-Jährigen haben grundlegende Kompetenzen in Lesen und Mathematik. Das ist so beschämend, dass man die zuständigen Kultusminister und die verantwortlichen Lehrkräfte am liebsten auf den Mond schießen möchte. Deutschland war einmal „das Land der Dichter und Denker“ und verkommt nun langsam, aber sicher zu einem Land der „Analphabeten“. Es wundert mich allerdings nicht, denn anscheinend ist den heutigen Lehrkräften die frühkindliche Sexualisierung und natürlich auch der linke „Kampf gegen Rechts“ wichtiger als das Lesen, Rechnen und Schreiben.

Der „Kampf gegen Rechts“ ist den Lehrenden wichtiger als Lesen, Schreiben und Mathematik

Man fährt lieber mit einem Bus durch die Lande und verkündet den Kindern, dass man Frau Weidel ins Gefängnis werfen müsste, statt sie auf das Leben mit einer guten Bildung vorzubereiten. Was ist aus Deutschland geworden? Selbst die CDU ist inzwischen zu einem Sammelbecken von queeren Minderheiten verkommen, denen man mehr Aufmerksamkeit schenkt als der Mehrheit. Die Ergebnisse der Unicef-Studie sind erschreckend und beschämend für eine Nation wie Deutschland:

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Wieder mal das ZDF

Aus „I hate it“ wird „Ich hasse sie“: ZDF macht Britin zur Ausländer-Hasserin

Die junge Frau, sagte gegenüber dem ZDF, sie hasse die Entwicklungen in ihrem Heimatland. Der öffentlich-rechtliche Sender macht daraus, sie hasse Migranten.

Liebe Leserinnen und Leser,

dass die größte Lügenschleuder im öffentlich/rechtlichen Rundfunk, das ZDF, alle faulen Tricks nutzt im sogenannten „Kampf gegen Rechts“, ist hinlänglich bekannt. Nun folgt ein neuer widerwärtiger Skandal. Nach dem Eklat um ein nicht gekennzeichnetes KI-Video zu angeblich unmenschlichen Abschiebungen in den USA hat der Sender offenbar erneut an der Wahrheit herumgeschraubt. Linksrum natürlich.

Mangelnde Englischkenntnisse oder Absicht?

In der „heute“-Sendung vom Samstag berichtete das ZDF über migrationskritische Demonstrationen in London, an denen Tausende Menschen teilnahmen, darunter vor allem Bürger aus der gesellschaftlichen Mitte. Als eine junge Britin vom ZDF interviewt wird, sagt sie – eindeutig und direkt ins ZDF-Mikro: „I hate it.“ Sie bezieht sich offenkundig auf die Zustände und Entwicklungen in Großbritannien. 

Es ist einfach unfassbar

Unfassbar: Vom ZDF wird der Satz mit „Ich hasse sie“ übersetzt. Die Bedeutung wird dadurch komplett verändert uns verfälscht. Aus einer Kritik an der Situation im Land wird durch die Übersetzung der Eindruck erzeugt, die Demo-Teilnehmerin hasse pauschal Migranten. Es ist die altbekannte Methode. Weil Lügen, verdrehen, verfälschen, die Praxis des ZDF und deren Moderatorinnen und Moderatorenist, musss sich etwas ändern.

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