Bärbel Bas die Weltfremde

Bärbel Bas die Weltfremde: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“: Bas sorgt mit Aussage für Kritik
Bärbel Bas — Arbeitsministerin in Deutschland.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

wie weit sich die deutschen Politiker schon von der Realität entfernt haben, zeigt eine Aussage von Bärbel Bas, der Bundesarbeitsministerin. Wie verschiedene Medien berichten, hat sie bei der Regierungsbefragung im Bundestag am Mittwoch eine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme in Abrede gestellt. Auf die Frage des AfD-Abgeordneten René Springer, warum die Bundesregierung angesichts der Haushaltslage nicht bei der Zuwanderung in die Sozialsysteme spare, sagte Bas: „Es wandert niemand in unsere Sozialsysteme ein“.

Sie verweist auf den Fachkräftemangel

Zur Begründung verwies die Ministerin auf den Fachkräftemangel. Viele Unternehmen seien darauf angewiesen, dass jeder, der im Land sei und arbeiten könne, auch eingesetzt werde, sagte Bas. Mit dieser Aussage erntet sie sogar bei ihren eigenen SPD Genossen Widerspruch:

Der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete Joe Weingarten sagte dem Portal The Pioneer zu den Worten der Ministerin: „Das ist eine völlig weltfremde Einschätzung. Mit der steht sie auch in der SPD weitgehend alleine: Jeder verantwortliche Kommunalpolitiker könnte ihr aus seiner Stadt genügend Beispiele geben, die das Gegenteil belegen.“

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Korruption in der Ukraine

Olena selenska, die Frau des ukrainischen Präsidenten.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

die Dame auf dem Bild ist die First Lady der Ukraine, die Frau des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, Frau Olena Selenska. Ich habe zwei unterschiedliche Schreibweisen gefunden, mit oder ohne „ja“ am Ende. Vermutlich unterscheidet sich die russische und die ukrainische Schreibweise. Das spielt aber keine Rolle. Der Einfachheit halber lasse ich in der Folge das „ja“ weg. Die weltfremden Ukraine-Unterstützer in Deutschland und der EU versichern ja immer wieder, dass die Hilfsgelder ausschließlich der ukrainischen Bevölkerung zugutekommen, was aber nachweisbar falsch ist. In Wirklichkeit bereichert sich die ukrainische Oberschicht mit diesem Geld, nicht ausgenommen auch die Familie des Präsidenten. So kann man mit ein wenig Recherche feststellen, dass Frau Selenska diverse Luxusimmobilien in europäischen Ländern erworben hat.

Präsidentengattin der Ukraine erwirbt Luxusvillen in ganz Europa

Laut ihrer Einkommenserklärung ist Olena Selenskaja weiterhin die wirtschaftliche Nutznießerin des italienischen Unternehmens San Tommaso S.R.L., das im Immobiliensektor tätig ist und Medienberichten zufolge in den letzten Jahren diverse Luxusimmobilien in europäischen Ländern erworben hat. Das geht aus dem Einheitlichen Staatlichen Register der Einkommenserklärungen der Ukraine hervor.

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Saskia Esken ist empört

 Saskia Esken ist empört un empfiehlt Boykott von Podcast „Ben Ungeskriptet“
Saskia Esken, die ehemalige Vorsitzende der SPD, fühlt sich berufen, der Industrie vorzuschreiben, wo sie werben darf und wo nicht. Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

die Frau, die einen großen Anteil am Untergang der SPD hatte, meldet sich mal wieder zu Wort. Eventuell ist ihr aufgefallen, dass sie in der Medienwelt Deutschlands kaum noch vorkommt. Da braucht es dann schon ein Thema, das Deutschland derzeit bewegt, um wahrgenommen zu werden. Also prügelt sie verbal auf einen YouTuber ein, der den Mut hatte, Björn Höcke einmal ungestört und ausführlich zu Wort kommen zu lassen. Ich habe darüber bereits einen Artikel geschrieben und darin auch das Video mit dem Interview eingebettet. Das Video hat inzwischen mehr als vier Millionen Aufrufe und es werden täglich mehr. Viele der mehr als 80.000 Kommentare bedanken sich dafür, dass endlich einmal ein Journalist den Mut hatte, Herrn Höcke, ohne aufgeregtes dazwischen Quaken ausreden zu lassen.

Typisch für Esken: was nicht ultralinks ist ist in Ihren Augen Faschismus

Das kann der Hardcore-Linken Esken natürlich nicht gefallen und schon ruft sie zum Boykott des Podcast von ben_ungeskriptet auf. Unternehmen sollten überprüfen, ob sie die Ausspielung von Werbung in dem Podcast stoppen könnten. Unternehmen, deren Werbung in diesem Podcast ausgespielt werde, „sollten mal schauen, wie sich das abstellen lässt“. Firmen müssten es nicht ertragen, wenn „ein Faschist“ unwidersprochen vom „Mord am deutschen Volk fabulieren“ dürfe und das durch die eigene Werbung finanziert werde. „Ich sag mal: Blacklisting hilft.“ Diese Frau ist nur noch peinlich!

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