Die Pleitewelle rollt.

Deutschland will keiner mehr haben: Die Pleitewelle 2026 bricht alle Rekorde …

so titelt der Focus heute, am 13.01.2026. 

Man fasst sich an den Kopf. Scheinbar haben unsere Politiker keinerlei Ideen mehr. Wir brauchen einen Politikwechsel und zwar SOFORT

 

Bis zu 24.000 Insolvenzen, Milliardenverluste, Kliniken vor dem Aus – Energiepreise, Bürokratie und globale Konkurrenz treiben den Standort Deutschland an seine Grenzen. Ein Befreiungsschlag ist nicht in Sicht.

Während die verschiedenen alternativen Medien bereits seit Tagen dieses Problem ansprechen, kommt jetzt auch der Focus aus der Deckung und berichtet über eine Wahrheit, die sich nicht mehr „unter den Teppich kehren“ lässt. Deutschland rutscht von einer Rezession in eine Depression. Die Creditreform rechnet die Zahl der Insolvenzen für das Jahr 2026 sogar auf 24.000 hoch und sieht ebenfalls keine Änderung des Trends. Und genau in diese Lage grätscht nun die SPD mit der Forderung nach einer höheren Erbschaftssteuer, die für viele familiengeführte Unternehmen der Todesstoß wäre.

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Es gibt nichts, was nicht sein darf

Statistisches Bundesamt stellt Veröffentlichung der vorläufigen Insolvenzzahlen ein.

Kein gutes Bild für unsere Regierung! Die Insolvenzrate ist so hoch wie nie zuvor!

Die Zahlen sind einfach viel zu schlecht. Da dies natürlich unserer Regierung und vor allem der CDU/CSU-Ministerriege nicht gefallen kann, werden die Zahlen jetzt erst einmal verheimlicht. Das Statistische Bundesamt wird ab sofort keine vorläufigen Insolvenzzahlen mehr herausgeben. Die letzte Meldung für Dezember zeigt ein düsteres Bild, so lagen die Insolvenzanträge im Dezember 2025 um 15,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats.

Das statistische Bundesamt ist dem Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) unterstellt und so fällt es nicht schwer zu erraten, wer hinter dieser durchsichtigen Aktion steckt. Frei nach dem Motto der DDR: „ES GIBT NICHTS, WAS NICHT SEIN DARF“, hält man die Horrorzahlen unter der Decke.

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Mal wieder: Grüne Kriegstreiberei

Habeck und seine Kriegsfantasien in Grönland

Die Flagge Grönlands

Nein, diesmal geht es nicht um die Ukraine. Der ehemalige Wirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen fordert nun einen Bundeswehreinsatz in Grönland um „Trump abzuschrecken“. Er übersieht dabei allerdings, dass die USA längst einen großen Militärstützpunkt in Grönland betreiben, den sie nebenbei bemerkt, sofort und legal auch nach Belieben vergrößern können.

Konkret geht es Trittin zufolge darum, „den Preis hochzutreiben, dass das (die Einverleibung Grönlands durch die USA) nicht einfach handstreichartig über die Bühne geht“. Um eine schnelle Annexion Grönlands durch die USA zu verhindern, sei „auch eine militärische Komponente“ notwendig. Es müsse gegenüber den amerikanischen Ansprüchen „Gegendruck“ erzeugt werden. Dazu könnten die Europäer „mal anfangen, Militärmanöver in und um Grönland zu machen“. Es drohe derzeit eine Situation, in der „ein Nato-Staat einen anderen Nato-Staat“ angreife.

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