Medienanstalt attackiert Nius

Es gefällt den Altparteien und der Einheitspresse nicht, dass es noch Presseorgane gibt, die frei und ohne Zensur berichten.

Medienanstalt attackiert Nius und stellt erstmals ein Verbot ganzer Medien in den Raum.

Man kann es nicht anders ausdrücken. Unseren Altparteien geht der Popo auf Grundeis. Sie fürchten nichts mehr als das offene Benennen ihre Murks-Politik, das Aufdecken ihrer vertuschten Skandale und das offene Benennen von Lügen. Nun gehen Sie mit aller Macht, die ihnen zur Verfügung steht und ohne jede Rücksicht auf Demokratie und Grundgesetz gegen die Medien vor, die sie noch nicht gekauft haben. Die Presse- und Meinungsfreiheit war noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland so sehr gefährdet wie jetzt.

Nach Daniel Günther greift nun auch die Medienanstalt Berlin-Brandenburg Nius an. Man könne als Ultima Ratio auch ganze Medien verbieten, heißt es zudem. Erstmals stellt eine Medienanstalt damit ein mögliches Medienverbot in den Raum – und das ohne klare rechtliche Grundlage.

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Grönland ist gerettet

Grönland ist gerettet — Deutschland schickt 13 Bundeswehr Soldaten.

Bundeswehr rettet Grönland vor amerikanischer Besetzung.

Da werden sich aber die Amerikaner in die Hosen machen vor Angst. Die Bundeswehr geht mit 13 Soldaten in die Offensive, um Grönland vor den gierigen Krallen des amerikanischen Präsidenten zu beschützen. Ich weiß nicht, soll ich jetzt lachen oder weinen bei so viel politischer Dummheit? Deutschland blamiert sich ohnehin schon auf der ganzen Welt — aber das setzt dem doch noch eine Krone auf. Und natürlich feiert die deutsche Einheitspresse das als ganz große und wichtige Mission.

Mein Gott, welche Politiker sind denn bei uns an der Macht? Man kann sich nur noch schämen. Die Zeit spricht sogar von einer „historischen Mission“. Was ist nur aus unseren Medien geworden, die jeden Mist, der von der Bundesregierung kommt, auch noch bejubeln?

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Ken und Barbie Duo Habeck-Baerbock

„Ken & Barbie“ – Satire-Gedicht über Duo Habeck-Baerbock sorgt für Ärger im Auswärtigen Amt

Das Original dieses Beitrags findet sich bei RT-News. Da die Internetseite von unseren Zensoren in Deutschland gesperrt ist, füge ich den Text hier ein.

Die Online-Mitarbeiterzeitschrift ‚internAA‘ des Auswärtigen Amts präsentierte laut Medienbericht ein „Schmäh-Gedicht“ über die Ex-Chefin und den Ex-Vize-Kanzler. Nach interner Kritik wurde die Neujahrsausgabe umgehend aktualisiert. Das Gedicht fand nichtsdestotrotz den Weg in die Medien.

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