
Unerwartet aber umso mehr erfreulich ist, dass sich der derzeitige Papst Leo XIV., der bislang eher wenig geredet hat, nun zu der immer weiter fortschreitenden Meinungsdiktatur und der erodierenden Meinungsfreiheit (auch) im Westen äußert.
„Derzeit entwickle sich eine „orwellsche Sprache“, die all jene ausschließe, die mit bestimmten Ideologien nicht übereinstimmten“, so der Papst in seiner Ansprache zur Lage der Welt. Wie recht er doch hat.
Während sich die Deutsche Einheitspresse noch immer mit den Zensurmaßnahmen in autoritär regierten Staaten befasst, schweigen Spiegel, Tagesschau und Co. beharrlich zu der weit fortgeschrittenen Denunziation und Einschränkungen der Meinungs- und Pressfreiheit in der EU und in Deutschland.
Der amerikanische Papst warnte in seiner Rede insbesondere vor der Beschneidung der Meinungsfreiheit im Westen.

