Berlin: Wieder ein polizeibekannter Täter

Christopher Street Day in Berlin: Wieder ein polizeibekannter Täter aus dem radikalen islamistischen Umfeld

Update: Nach Informationen des rbb ist der flüchtige Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz erschossen worden.

Der Einsatz in der Gartenlaube in Spandau steht mit dem Vorfall am Samstagabend in Zusammenhang, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft. Dem Sprecher zufolge dauert der Einsatz noch an. Ob es eine oder mehrere Festnahmen gab, konnte er nicht sagen.

Abdul Rahmann Ballout
Gewalttätiger Islamist.
Bild: Fahndungsaufruf der Polizei

 Liebe Leserinnen und Leser,

auf dem Bild sehen Sie Abdul Rahman Ballout, einen polizeibekannten, radikalen Islamisten, der bundesweit zur Fahndung ausgeschrieben ist. Er soll den Terror-Anschlag auf den CSD in Berlin verübt haben – mindestens eine Frau ist getötet, mehr als ein Dutzend weitere Menschen sind teils lebensgefährlich verletzt worden. Was das ganz besonders Schlimme daran ist, der Typ war der Polizei bekannt – als Straftäter und als Islamist. „Zu dem Beschuldigten liegen, neben den allgemeinpolizeilichen, auch umfangreiche staatsschutzpolizeiliche Erkenntnisse im Bereich der religiösen Ideologie/Islamismus vor“, heißt es in einer internen Mitteilung der Polizei.

Abdul Rahman Ballout plante schon einmal einen Anschlag

Abdul Rahman Ballout ist im Juli 2005 in Berlin geboren worden, hat seine Wurzeln jedoch im Libanon. Den weißen Van mit Berliner Kennzeichen, mit dem er seine Terror-Fahrt begangen hat, hatte sich Ballout vor seiner Tat gemietet. Auch öffentlich sagte ein Polizeisprecher, dass Ballout der islamistischen Szene Berlins zugeordnet wird. Laut Bild soll Ballout Anhänger der Terror-Gruppe „Islamischer Staat“ sein.

Deshalb stuft die Polizei den Anschlag auf den CSD auch als möglichen Terrorakt ein, denn weiter heißt es: „Aufgrund des Anschlagsziels und der sich darstellenden Tatausführung kann ein Bezug zum Phänomenbereich Religiöse Ideologie/ Islamismus nicht ausgeschlossen werden. Nach Erstbewertung kann somit von Terrorismus oder politisch motivierter Gewaltkriminalität von bundesweiter Bedeutung ausgegangen werden.“

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Das ZDF lauert Eltern zuhause auf

Nach AfD-Kritik im Unterricht: ZDF lauert Eltern zu Hause auf

Ulrich Siegmund
Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag von Sachsen-Anhalt
Bild: Landtag Sachsen-Anhalt

Liebe Leserinnen und Leser,

wieder einmal fällt das ZDF durch sittenwidriges Verhalten auf. Das ZDF lauert Eltern zuhause auf, um sie zu einem Lehrer zu befragen. Es wird allerhöchste Zeit, diesen Sender gründlich zu reformieren und an seine eigentlichen journalistischen Aufgaben zu erinnern. Nachdem sich in Sachsen-Anhalt Eltern über einen Lehrer beschwert hatten, der im Unterricht Kritik an der AfD geübt hatte, lauert ein ZDF-Team den Eltern zu Hause auf. Der Fall wirft Fragen nach journalistischen Methoden, politischer Neutralität an Schulen und dem Umgang der Medien mit Privatpersonen auf.

ZDF sucht Eltern, die sich beschwert haben, ungefragt und überfallartig zuhause auf

Im Fall eines Lehrers aus Stendal, der wegen kritischer Äußerungen über die AfD abgemahnt wurde, hat das ZDF-Magazin Frontal Familien beteiligter Schüler an ihren Wohnadressen aufgesucht. In einem Bericht des Magazins ist zu sehen, wie ZDF-Reporter Arndt Ginzel berichtet, ihm seien Dokumente „zugespielt“ worden, aus denen die Anschriften von Familien hervorgingen, die sich zuvor bei der AfD über den Lehrer beschwert hatten. Zu sehen ist unter anderem, wie er mit dem Fahrrad zu einem Wohnhaus fährt und dort klingelt. Als eine Frau die Tür öffnet, fragt er, ob ihre Beschwerde gegen den Lehrer an die AfD gelangt sei. Die Bewohnerin widerspricht einer Aufnahme mit der Kamera und möchte sich auch inhaltlich nicht äußern. Wie Apollo News berichtet, hat die Kamera des ZDF-Teams dennoch in die Wohnung gefilmt. Auch mit weiteren Eltern, denen die Reporter auflauerten, gelang es nicht, ins Gespräch zu kommen. Wer dem ZDF die Adressen zugespielt hatte, ließ die Reportage im Unklaren.

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Die Wasserpegelpanik des Münchener OB

Einige Teile des Beitrags wurden dem Blog Manova von Nicolas Riedl entnommen. Das Original finden Sie hinter diesem Link

Die Wasserpegelpanik des Münchener OB Dominik Krause (Grüne)

Die grüne Verbotspolitik in München. Ein Vorgeschmack auf Kommendes.
Bild: Bing Bildgenerator (KI)

Liebe Leserinnen und Leser,

die Wasserpegelpanik des Münchener OB Dominik Krause, ich habe darüber bereits berichtet, ist nur ein Vorgeschmack auf weitere Restriktionen. Eigentlich geht es um die nächste große, weltweite Agenda, die seit 2026 ausgerollt wird: Wasser.

Wasser ist das neue Corona

Es ist der erste Sommer, seitdem im März erstmalig ein grüner Bürgermeister in das Rathaus am Marienplatz einzog. Vier Monate später ist der dort gelegene, historische Fischbrunnen trockengelegt. Ein Novum. Der kurzerhand von kritischen Geistern zum „Brunnen von Bergamo“ umgetaufte Wasserspender wird zum Symbol einer präzedenzlosen Wasserspar-Politik. So etwas hat die bayerische Landeshauptstadt noch nie erlebt. Es herrsche Wasserknappheit, heißt es seitens der Stadt. Besagter Grünen-Bürgermeister spricht von einer „seit den frühen 1970er Jahren nicht dagewesenen Ausnahmesituation“ und fügt hinzu, dass der „Wasserverbrauch in der Stadt (…) dringend gesenkt werden muss.

Den Beweis bleibt er schuldig

In einer hastig geschriebenen, da fehlerhaften Allgemeinverfügung des Referats für Klima- und Umweltschutz der Stadt München vom 14. Juli 2026 wird Folgendes untersagt:

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