Der Frontalangriff auf die Demokratie

Kleine Teile dieses Beitrags stammen von Sebastian Thormann von den Apollo-News

Der Frontalangriff auf die Demokratie: „Leitfaden“ des Innenministeriums:

Schon AfD-Kassenwart zu sein, kann für Wahlausschluss ausreichen — der Frontalangriff auf die Demokratie
Nach dem Willen der sogenannten Altparteien, darf es keine Opposition mehr geben.
Arme Demokratie, wohin entschwindest Du nur?

Liebe Leserinnen und Leser,

das niedersächsische Innenministerium startet nun einen Frontalangriff auf die deutsche Demokratie. Wer als AfD-Mitglied an die Partei spendet und für sie Wahlkampf macht oder nur als „Kassenwart“ lokal in Erscheinung tritt, kann laut einem internen Leitfaden des niedersächsischen Innenministeriums, der Apollo News exklusiv vorliegt, deshalb schon von der Wahl ausgeschlossen werden.

Ein internes Dokument des SPD-geführten Innenministeriums Niedersachsen, das Apollo News exklusiv vorliegt, zeigt, nach welchen Kriterien man Kandidaten auf ihre Verfassungstreue prüft – und dass faktisch allein die Tatsache, dass ein Bewerber aktiver AfD-Politiker ist, für einen Wahlausschluss bei Landrats- und Bürgermeisterwahl ausreichen kann.

Dieser Leitfaden schließt praktisch alle AfD Mitlieder von Wahlen aus

Dieser „Leitfaden zur Prüfung der Verfassungstreue bei Bewerberinnen und Bewerbern für das Amt der Hauptverwaltungsbeamtin oder des Hauptverwaltungsbeamten“ schildert dabei im Detail jene internen Kriterien zur Verfassungstreue; dieses Votum des Innenministeriums ist dann die Entscheidungsgrundlage der lokalen Wahlausschüsse. Apollo News macht den gesamten Leitfaden hier öffentlich.

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Frau und Mutter — Beruf: Hausfrau

Das neue Feindbild der Linksgrünwoken: „Tradwives“

Symbolbild Hausfrau
Bild: Bing Bildgenerator

Liebe Leserinnen und Leser,

wer früher als Frau und Mutter als Beruf „Hausfrau“ angab, war hochgeachtet. Eine Frau, die sich um Haus und Kinder kümmert, galt als das Idealbild für eine Familie. Heute ist dies nicht mehr geachtet. Millionen von Super-Emanzen haben dieses Bild zerstört und heute gibt keine Frau gerne zu, „nur Hausfrau“ zu sein. Wenn es denn unbedingt sein muss, gibt man sich als Familien-Managerin aus. Die moderne Frau von heute macht berufliche Karriere, ohne aber auf Kinder zu verzichten. Letztere werden früh am Morgen aus dem Schlaf gerissen, hastig in die Kita verbracht und am Abend, rechtzeitig vor dem Zubettgehen wieder abgeholt. Fragt man eine solche Frau, warum sie nicht auf Kinder verzichtet hat, bekommt man keine oder maximal eine ausweichende Antwort. Die Mehrzahl ihrer Geschlechtsgenossinnen wird diese Frage ohnehin nicht stellen. Das ZDF findet die Entwicklung gefährlich, wie könnte es auch anders sein.

Die Wirklichkeit ist oft eine andere

Es gibt eine ganze Menge Frauen, die gerne zuhause bleiben würden, es aber nicht können, weil das Geld nicht reicht. Kam eine Familie noch in den 1970er Jahren mit einem Alleinverdiener aus, reichte das Geld auch noch für ein Eigenheim. Ein schöner Wagen stand in der Garage und zweimal im Jahr ging man in Urlaub. Die Frau kümmerte sich liebevoll um die Kinder, gab ihnen ein Pausenbrot mit in die Schule und kochte ein leckeres Mittagessen, wenn die Schule aus war. Sie half bei den Hausaufgaben, tröstete, wenn es nötig war und war für die Kinder jederzeit erreichbar. Für die heutigen Super-Emanzen, die die öffentliche Meinung beherrschen, ist dies ein Albtraum.

Aber, es gibt eine Gegenbewegung, die aus den USA zu uns herüberschwabbt:

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Teamwork mit Schleusern?

Zusammenarbeit mit Schleusern? Frontex-Video zeigt, wie Sea-Watch Migranten aufnimmt

Symbolbild vom
Bing Bildgenerator

Liebe Leserinnen und Leser,

was bislang noch als offenes Geheimnis galt, ist nun zur Gewissheit geworden. Ein Frontex-Video zeigt nun, wie die Organisation Migranten aus einem Schleuserboot aufnimmt. Italien ermittelt wegen „Beihilfe zur unerlaubten Einreise“ gegen die NGO. Es sieht so aus, dass sich die Schleußer mit den Sea-Watch Schiffen in Verbindung setzen und danach Treffpunkte ausmachen, wo die Flüchtlinge an die sogenannten Retter übergeben werden. Ganz offen, ohne Seenot oder andere Gründe, die auf einen Notfall schließen lassen. Was viele von uns schon lange vermutet hatten ist, dass sich die NGOs, die sich damit rühmen, Menschen aus Seenot zu retten, in Wirklichkeit als Helfer der Schleußer betätigen und der illegalen Zuwanderung damit Tür und Tor öffnen.

Der Video-Beweis liegt vor

Das Video der europäischen Grenzschutzbehörde Frontex zeigt eine Aktion der Gruppe Sea-Watch im Mittelmeer. Es soll laut Le Figaro einen Einsatz vom 11. Mai zeigen. In dem Video ist zu sehen, wie Schlauchboote von Sea-Watch zu einem Boot fahren. Daraufhin verlassen Menschen mit Schwimmwesten das Schnellboot. Le Figaro zufolge sollen rund 90 Migranten von fünf Schleusern an die Besatzung der Sea-Watch übergeben worden sein. Die Schleuser sollen bewaffnet gewesen sein und sie tragen Sturmhauben. Ich stelle das Video hier zur Verfügung. Es wurde von YouTube hier eingefügt. Der erweiterte Datenschutz ist aktiviert.

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