Die SPD Niedersachsens in Vollpanik

Operation Niedersachsen: Wie der Staat die Opposition vom Wahlzettel tilgt

Der arme Willy Brandt rotiert in seinem Grabe, wenn er ansehen muss, was aus seiner, einst so stolzen Partei, für ein fürchterlicher Haufen geworden ist.

Liebe Leserinnen und Leser,

Die SPD befindet sich derzeit in Vollpanik. Dass die SPD am Abgrund steht, können wir ja an den Umfrageergebnissen ablesen. Mit einem großen programmatischen Wurf ist wohl eher nicht zu rechnen, also versucht man nun einen anderen Weg. Bereits gestern habe ich von einem Politskandal in Niedersachsen berichtet, wo mit hanebüchenen Vorwürfen ein AfD Landratskandidat von der Wahl ausgeschlossen wurde. Nun macht die niedersächsische Innenministerin weiter. Sie missbraucht den Verfassungsschutz, der ihr ja leider unterstellt ist, um weitere Schweinereien zu versuchen.

Opposition von der Wahl ausschließen — die neue Taktik der Kartellparteien

In Niedersachsen wurde ein Mechanismus etabliert, der das Demokratieprinzip aushebelt. Politiker werden vom Wahlzettel getilgt, weil sie einer Oppositionspartei angehören. NIUS liegen die Gutachten vor, in denen ihre vermeintlich mangelnde Verfassungstreue begründet wird. Sie lesen sich wie Dokumente aus einer überwunden geglaubten Zeit, verfasst in fensterlosen Büroräumen, in denen Bürokraten an der Diffamierung und Zersetzung des politischen Gegners arbeiten.

Es ist der letzte, verzweifelte Versuch der Kartellparteien, eine Regierungsübernahme durch die AfD zu verhindern. Aber warum sind die Altparteien so in Panik?

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Verfassungsgericht: Nichts dazugelernt

Verfassungsgericht: Zu Corona nichts dazugelernt

Verfassungsrichter zur Corona-Epidemie.
Neue Erkenntnisse spielen keine Rolle.
Bild: KI generiert.

Liebe Leserinnen und Leser,

leider musste ich schon öfters in diesem Blog über das verlorengegangene Vertrauen in die deutsche Justiz schreiben. Und heute erreicht mich eine Nachricht, die das wiederum bestätigt.

2022 klagten drei AfD-Abgeordnete und ihre Fraktion gegen die Einführung weiterer Corona-Beschränkungen im Bundestag im Januar desselben Jahres. Nun hat das Bundesverfassungsgericht sein Urteil dazu veröffentlicht. Es stammt tatsächlich aus dem Jahr 2026. Man hat sich also Zeitgelassen. Aber das hat wohl nichts an dem hanebüchenen Urteil geändert. Man hätte sich informieren können, aber das ist wohl nicht passiert.

Alle wissenschaftlichen Veröffentlichungen seit 2022 haben ebenso wenig genutzt wie die komplette Wende in den USA, was die Corona-Maßnahmen und deren Bewertung betrifft ‒ das Bundesverfassungsgericht urteilt heute noch so wie damals.

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Beweismittel nicht zugelassen

Beweismittel dürfen nicht ausgewertet werden: Die Justiz in Berlin kuscht vor den Tätern der Vulkangruppe

Stromausfall
Bild: Alexandra Koch — pixelio.de

Liebe Leserinnen und Leser,

wie NIUS am 20.07.2026 berichtet, dürfen zentrale Daten auf beschlagnahmten Mobiltelefonen und Computern nach Angaben der Ermittler bislang nicht ausgewertet werden. Das entsetzt sicher nicht nur mich, und wieder einmal wird das Vertrauen in die deutsche Justiz nachhaltig zerstört.

Umfangreich beschlagnahmte Beweismittel

Zwei Anschläge auf die Berliner Stromversorgung hatten dazu geführt, dass rund 100.000 Berliner zeitweise ohne Strom waren. Es war der größte Stromausfall der Nachkriegszeit. Die Ermittler gehen von gezielten Angriffen auf kritische Infrastruktur aus. Im März folgte eine bundesweite Großrazzia mit rund 500 Beamten. Wohnungen wurden durchsucht, Mobiltelefone und Laptops sichergestellt. Selbst das Alter und die Initialen der Verdächtigen wurden in Medienberichten veröffentlicht.

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