Gedanken am Sonntag

Gedanken am Sonntag

Gedanken am Sonntag. Steinmeier beschmpft "Feide der Demokratie" und beweist wieder, dass er die wirkliche Demokratie verachtet
Er beschimpft Wähler, die nicht so wählen, wie er es haben möchte.

Liebe Leserinnen und Leser, welche Gedanken am Sonntag beschäftigen mich, als 76-jährigen Rentner, der Deutschland vor vielen Jahren den Rücken gekehrt hat? Man wühlt sich nach einem gemütlichen Frühstück durch die Schlagzeilen der deutschen Presse, wobei man streng auf die Unterschiede der Berichterstattung achtet. Die Mainstream-Presse und die Online-Angebote des öffentlich/rechtlichen Rundfunks berichten anders als die alternativen Medien. Das ist nichts Neues, aber es wird immer deutlicher, wer die Zustände in Deutschland ehrlich beschreibt und wer verdreht, beschönigt und mit Halbwahrheiten oder Lügen operiert.

Steinmeier beschimpft wieder einmal die „Feinde der Demokratie“

Steinmeier beklagt die „unerträgliche Demagogie“ und gibt dem Internet die Schuld. Und wieder einmal prügelt er verbal auf die Menschen ein, die von der Politik der Altparteien die Schnauze gestrichen voll haben und nennt sie „Feinde der Demokratie“. Es zeigt sich wieder einmal, dass er den wirklichen Demokratiebegriff, nämlich „alle Macht geht vom Volke aus“ nicht kennt, bzw. bewusst ignoriert.

Und es gibt wieder die üblichen Schlagzeilen, die oft von den ÖRR und Mainstream-Medien gar nicht oder nur am Rande erwähnt werden:

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Ein Preis für Dunja Hayali

Ein Preis für Dunja Hayali

Ein Preis für Dunja Hayali. Die schlimmste Hetzerin wird nun ausgerechnet für journalistische Distanz geehrt.
Ein Preis für Dunja Hayali, die schlimmste Giftspritze des ÖRR

Liebe Leserinnen und Leser, ein Preis für Dunja Hayali — welch ein Hohn. Der Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis steht für journalistische Distanz. Nun wird ausgerechnet die ZDF-Polit-Propagandistin Dunja Hayali geehrt – trotz zahlreicher publizistischer Fehltritte. Die linksmediale Blase zeichnet sich einmal mehr für ihre eigene politische Haltung aus. Belohnt wird damit nicht Distanz, sondern die richtige Gesinnung. Kaum eine andere Figur in den öffentlich/rechtlichen Hetz-Talkshows fiel so sehr durch Lügen, Verdrehungen und übelste Hetze auf wie Dunja Hayali. Die extrem linke Propagandistin, für die alle, die nicht in ihr verschrobenes Weltbild passen, NAZIS und/oder Faschisten sind, bekommt einen Preis. Der passt so wenig zu ihr, wie Steinkohle zur Schlagsahne. Es zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, diese zwangsfinanzierte Hetze des ÖRR abzuschaffen.

„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache.“

Dieses vom damaligen Tagesthemen-Mann Hanns-Joachim Friedrichs (1927–1995) vorgegebene Leitbild ist auch das Motto des 1995 begründeten und nach ihm benannten Journalistenpreises. Und dass dieser Preis nun ausgerechnet an die schlimmste Hetzerin des öffentlich/rechtlichen Rundfunks geht, ist mehr als ein „Skandälchen“. Es ist der endgültige Beweis dafür, dass Objektivität beim Journalismus von ARD und ZDF fehlt.

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Die Pharmariesen nutzen jedes Mittel

Die Pharmariesen nutzen jedes Mittel

Die Pharmariesen nutzen jedes Mittel. Impfen auf dem Okroberfest
Die Pharmariesen nutzen jedes Mittel. Selbst vor Volksfesten machen sie keinen Halt. Bild: Bing Bildgenerator

Liebe Leserinnen und Leser, die Pharmariesen nutzen jedes Mittel, um ihre Gewinne zu optimieren. Dabei machen sie auch vor angetrunkenen Oktoberfest-Besuchern keinen Halt. Bereits zur Corona-Zeit wurde mit falschen Angaben ein zumindest fragwürdiges Serum gespritzt. Und nun im Nachgang müssen wir feststellen, dass es unzählige Impfschäden und sogar eine große Zahl an Todesfällen durch die Corona-Impfung gab. Seinerzeit benutzen die cleveren Pharma-Milliardäre sowohl die Politik, die Presse und die willfährige Prominenz von Künstlern, um den Impfdruck zu erhöhen. Menschen wie ich, die sich weigerten, sich einen ungeprüften Impfstoff spritzen zu lassen, wurden diffamiert und vom Schwurbler über den Nazi bis hin zu Mörder abgestempelt. Heute weisen viele Studien nach, dass die Corona-Impfung zumindest fragwürdig war. Durch Angst und Panikerzeugung wurden viele Menschen verunsichert und gingen das in ihren Augen geringere Risiko ein, sich impfen zu lassen.

Die Menschen sind vorsichtiger geworden

Die Folgen haben zu einer kritischeren Haltung der Bevölkerung gegenüber den Impfversprechen der Pharma-Industrie geführt. Auch der Impfzwang bei manchen Berufsgruppen hat tiefe Spuren hinterlassen. Umsatzeinbrüche zum Beispiel bei BioNTech sind die Folgen. Drei Werke werden geschlossen. Also überlegt man sich nun, wie man wieder mehr Impfstoffe verkaufen kann. Und man macht teure Fernsehwerbung für alle Arten von unnötigen, zumindest fragwürdigen, Impfungen. Wer sich diese ganzen Seren reinpumpen lässt, läuft dann als wandelnde Zombie-Apotheke durch die Gegend. Nun blasen sie also zum Großangriff.

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