Nach vergeblichen drei Jahrzehnten

Nach vergeblichen drei Jahrzehnten: Verfassungsschutz stellt Beobachtung von Scientology ein

Die Scientology Church wird nicht mehr länger vom Verfassungsschutz beobachtet. Gut so! Der hat wichtigere Aufgaben, zum Beispiel die Überwachung der vielen steuerfinanzierten NGOs.

Liebe Leserinnen und Leser,

dass ich nur wenig Vertrauen in den deutschen Verfassungsschutz habe, ist Ihnen als treuen Lesern sicher bereits aufgefallen. Die einzelnen Verfassungsschutzbehörden bündeln häufig eine Menge Manpower in unnötige Projekte. Meist aus politischen Gründen, seltener aus wirklich wichtigen.  Nun berichtet die Tagesschau darüber, dass nach drei Jahrzehnten endlich die Beobachtung der Scientology Church eingestellt wird. Man bedenke, wie viele Beamte und Agenten in dreißig Jahren mit diesem Unsinn gebunden wurden. Die wirklichen Feinde unserer Verfassung, darunter zahlreiche, von Steuergeldern finanzierte NGOs, mussten sich dagegen kaum Sorgen machen. Sie konnten ihrem schändlichen Tun im sogenannten „Kampf gegen Rechts“ ungestört nachgehen.

Drei Jahrzehnte lang gesucht und nichts gefunden

Die Scientology Kirche ist eine Sekte, die ihre Mitglieder ausspioniert und vielleicht auch mit unfairen Methoden ausnimmt und an die Kirche bindet. Das mag sein, oder auch nicht. Auf jeden Fall unterscheidet sie sich aber in keiner Weise damit von den anderen Psycho-Sekten, allen voran den Zeugen Jehovas. Die Zeugen Jehovas haben ähnliche Methoden, ihre Mitglieder einzuschüchtern und finanziell auszubluten. Sie sind schon auf Grund ihrer Mitgliederzahlen sehr viel mächtiger als die Scientologen. Während es in Deutschland nur circa 3.000 bis max. 4.000 Mitglieder hat, nerven etwa 180.000 Zeugen Jehovas ihre deutschen Mitbürger mit aggressiven Anwerbeversuchen.

In drei Jahrzehnten Beobachtung hat man also keinen Grund gefunden, die Scientologen zu verbieten.

Da fällt mir gleich eine Parallele ein.

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Brandmauer in Sachsen gefallen

Brandmauer in Sachsen gefallen — Grüner Antrag geht durch – dank BSW und AfD
Was in grünen Hirnen so vorgeht, erschließt sich mir nicht mehr!
Bild: Bing Bildgenerator

Liebe Leserinnen und Leser,

wie die TAZ und viele andere Medien berichten, gab es in Sachsen eine völlig normale und auch von der Sache her wichtige und richtige Abstimmung im Landtag. Eine Erleichterung für kleine Schlachtbetriebe wurde im sächsischen Landtag beschlossen, doch mit einer ungewollten Mehrheit. Die Grünen sind bestürzt. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die Grünen sind bestürzt, dass ihr Antrag angenommen wurde, nur weil die AfD und das BSW zugestimmt haben. Wie blöd, nein saublöd, ist das denn? Statt sich zu freuen, dass der Antrag glatt durchgegangen ist, und das gegen die schwarz/rote Regierungskoalition, ärgern sie sich nun? Man muss schon ein grünes Hirn haben, um so etwas zu verstehen. Ein sinnvoller Vorschlag wird doch nicht schlecht, nur weil eine Partei zustimmt, die den Antragstellern nicht passt. Und wieder sorgt die blödsinnige Brandmauer für Chaos.

AfD verhilft Grünen zur Mehrheit

Ein Landtagsantrag der oppositionellen sächsischen Grünen zur Unterstützung kleiner Schlachtbetriebe hat unter anderem mithilfe der AfD eine Mehrheit bekommen – allerdings unbeabsichtigt, wie die Grünen versichern. Im Antrag beklagte die Ökopartei unter anderem, dass kleine Schlachtbetriebe durch die Gebühren für Fleischuntersuchungen im Vergleich zu Großbetrieben übermäßig belastet seien – gefordert wurde eine Gebührensenkung. Und nun kommt der absolute Hammer:

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Der Absturz der Autobauer

Der Absturz der Autobauer — VW, Mercedes und BMW im Krisenmodus
Der Verlust von Arbeitsplätzen nimmt dramatische Formen an.
Bild: Bing Bildgenerator

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe bereits in einigen anderen Beiträgen über dieses Thema geschrieben. Die links/grüne Politik der CDU zerstört Deutschland immer mehr. Täglich, ja sogar stündlich, gehen immer mehr Industriearbeitsplätze verloren, Mittelständler und Zulieferer geben reihenweise auf und die Koalition unter Kanzler Merz tut nichts dagegen. Aus Angst vor Machtverlust, einer Macht, die er in der Praxis gar nicht hat, klammert sich Merz an diese unselige Koalition mit den puren Sozialisten. Mein früheres Heimatland Baden-Württemberg befindet sich im freien Fall, da es in ganz besonderer Weise von der Automobilbranche abhängig ist.

Die deutschen Autobauer verzeichnen Umsatz- und Gewinneinbußen

Die deutschen Autobauer verzeichneten zuletzt starke Gewinn- und Umsatzeinbußen. Seitdem kommt es zu weitreichenden Stellenkürzungen. Der Niedergang wirkt sich katastrophal auf die Wirtschaftsleistung und das Bruttoinlandsprodukt aus.

Das blödsinnige Festhalten an der Brandmauer rächt sich jetzt auf dramatische Weise. Und trotzdem müssen wir uns immer noch das links/sozialistische Gelaber vom angeblichen Fachkräftemangel anhören. Was ist denn mit all den entlassenen Fachkräften? Warum versorgen wir sie mit üppigem Bürgergeld, statt sie umzuschulen in die Berufe, wo Arbeitskräfte fehlen?

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