Wenn eine 13% Partei regiert …

Wenn eine 13% Partei regiert … dann ist man in Deutschland.

Liebe Leserinnen und Leser,

Friedrich Merz, der entmachtete Kanzler, der aus Angst vor Jobverlust nach der Pfeife einer 13% Partei tanzt.
Bild: Wikipedia

noch niemals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gab es einen Kanzler, der einer kaputten Partei erlaubte, das Land zu regieren. Herr Merz unterwirft sich ganz ohne Notwendigkeit einer Partei, die inzwischen abgewählt ist, in den neuesten Umfragen gerade noch 13% Wählerstimmen auf sich vereinigen kann. Das jüngste Beispiel ist wohl der Koalitionsstreit zwischen der Wirtschaftsministerin Reiche und dem Vizekanzler Klingbeil. Während Frau Reiche genau das Richtige sagt und sich gegen die sozialistischen und vor allem gänzlich unwirksamen Pläne des Vizekanzlers zur Wehr setzt, wird sie von ihrem eigenen Parteifreund und Kanzler dafür öffentlich gerügt. Dabei greift der unerfahrene Herr Klingbeil tief in die Kompetenzen des Wirtschaftsministeriums ein. Und anstatt seiner Ministerin beizustehen, fällt ihr Kanzler gegen seine eigenen Überzeugungen in den Rücken.

Wie erbärmlich ist das?

Merz hat offenbar aufgegeben. Entlastung in der Krise oder Reformen? Fehlanzeige. Weil Merz an eine rationale Mitte-SPD glaubt, die es schlicht nicht mehr gibt, werden keine Probleme mehr gelöst. Im Zweifel stellt der Kanzler sich, aus Angst seinen Job zu verlieren, auf die Seite der Sozialdemokraten.

Bis diese Regierung sich einmal auf Maßnahmen geeinigt hat, hat sich die Krise schon von selbst gelöst oder so verändert, dass die Debatte gleich von vorn beginnen kann. Der Eindruck jedenfalls, den die Bundesregierung aktuell macht, ist der einer planlosen, heillos zerstrittenen Truppe. Vor allem aber wirkt sie kopflos. Das liegt daran, dass der Kopf dieser Regierung, Bundeskanzler Friedrich Merz, irgendwie schon völlig aufgegeben zu haben scheint.

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Gewaltandrohung und Antifa-Server

Gewaltandrohung und Antifa-Server: Wie die linksextreme Initiative „Nein zu NIUS“ steuergeldfinanziert gegen freie Presse vorgeht

Liebe Leserinnen und Leser,

Steuerfinanzierte Gewaltaufrufe gegen eine freie Presse

Nius legt ganz offen den Finger in die vielen Wunden der links/grünen und von der CDU wegen der Brandmauer unterstützten Regierungspolitik. Ebenso deckt NIUS Skandale auf, die von den Kartellparteien vertuscht werden sollten. Nicht zuletzt zeigt NIUS die geradezu unglaubliche Verschwendung von Steuergeldern auf und scheut sich auch nicht, die Verantwortlichen beim Namen zu nennen. Die Regierung steuert dagegen, indem sie mit Steuergeldern sogenannte NGOs unterstützt, die mit Verleumdung, Gewaltandrohung und FAKE-NEWS gegen die freie Presse, insbesondere NIUS und APOLLO-NEWS, aber auch andere freie Medien, vorgehen. Dort wird verleumdet, denunziert, gelogen und zur Gewalt aufgerufen, finanziert durch Ihre Steuergelder, liebe arbeitenden Bürger in Deutschland.

Maja Wiens, Führungsfigur der Omas gegen Rechts war vor 1990 für das MfS tätig als IM „Marion“,

Ein weiteres Beispiel für diese skrupellose Strategie zeigt sich derzeit in Berlin-Kreuzberg. Dort formiert sich ein beunruhigender Angriff auf die Pressefreiheit. Die Initiative „Nein zu NIUS“ fordert ein energisches (gewaltsames) Vorgehen gegen die Redaktion des Portals, das seine Räume in Kreuzberg unterhält. Aktuell bewirbt sie eine Veranstaltung für Ende April zu einem Vernetzungstreffen, bei dem Akteure zusammenkommen und ein gemeinsames Vorgehen gegen die Redaktion abstimmen sollen. Das Motto lautet: „Kein Raum für rechte Hetze“.

Die dunklen Zeiten sind zurück

In einer Demokratie darf es keine solchen, von der Regierung gesteuerten, Kampagnen geben. Das erinnert an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, an die informellen Mitarbeiter der STASI in der DDR und an das Denunziantentum im sogenannten Dritten Reich.

NIUS berichtet zum Skandal:

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Pistorius rudert zurück …

Pistorius rudert zurück: Warum das Wehrdienstgesetz für Wirbel sorgt und welche Parallelen es zu Walter Ulbricht gibt

Liebe Leserinnen und Leser,

Boris Pistorius
Bild: Wikipedia

tja … damit hat er wohl nicht gerechnet, der Herr Kriegs … sorry! Verteidigungsminister Pistorius. Er dachte wohl, dass man in der Osterzeit mal eben so ein Gesetz, das alle Männer zwischen 17 und 45 Jahren einsperren sollte, durchdrücken kann. An Ostern denkt man an den Osterhasen, an bunte Eier oder einfach an Ferien und verlängerte Wochenenden. Aber da hat er sich getäuscht. Es gab einen Aufschrei, den man in Berlin nicht überhören konnte! Nun rudert er zurück. Wie die Tagesschau berichtet, war alles nur ein großes Missverständnis. Er hatte wohl die Sprengkraft unterschätzt.

Alles war geplant

Aber, wer etwas genauer hinschaute wird sehen, dass das ganze sehr genau geplant war. Und vor allem, dass diese Regel noch immer gilt. Denn Pistorius sagt nun, dass eine solche Genehmigung in der gegenwärtigen Lage zwingend zu erteilen ist – und die entsprechende Regelung demnach zurzeit für die Praxis keine Bedeutung hat. Dass eine solche Genehmigung also zwingend zu erteilen ist? Was soll das heißen? Also muss man doch einen Antrag stellen?

Wenn also ein Gesetz keine Bedeutung hat, warum wird es dann erlassen? Kein Pistorius macht ein solches Gesetz, wenn er es nicht ganz genau durchdacht hat.

Niemand hat vor, eine Mauer zu bauen

Am 15.06.1961 sprach der damalige Staatsratsvorsitzende der DDR, Walter Ulbricht, ein paar sehr bedeutungsvolle Worte, die leugneten, dass die Bürger der DDR eingesperrt werden sollten. Nur wenige Tage später war alles Makulatur. Die Mauer wurde doch gebaut und hatte 40 Jahre lang Bestand. Und Herr Pistorius kann ja nicht oft genug betonen, dass Deutschland kriegstüchtig werden müsse. Ich habe die Worte von Walter Ulbricht hier noch einmal in einem eingespielten Video von YouTube geteilt:

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