Nun auch Weimer erwischt

Nun auch Weimer erwischt: Auch Wolfram Weimer soll Gastbeitrag mit KI geschrieben haben
Auch Kulturstaatsminister Weimer benutzt statt der eigenen eine künstliche Intelligenz.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

es wird immer deutlicher, dass es offensichtlich einer größeren Zahl an Spitzenpolitikern an der Fähigkeit mangelt, eigene Gedanken zu entwickeln, sie zu sortieren und zu Papier zu bringen. Von freier Rede spricht man ohnehin bei den deutschen Politikern nicht mehr. Nach Mario Voigt und Karsten Wildberger steht nun auch Kulturstaatsminister Wolfram Weimer unter Verdacht, Künstliche Intelligenz für einen Gastbeitrag eingesetzt zu haben. Eine Recherche des Plagiatsforschers Stefan Weber dokumentiert in einem Meinungsartikel für die Welt zahlreiche typische KI-Formulierungen.

Ausgerechnet der Kultur-Staatsminister

Dass dies auch ausgerechnet bei einem Kultur-Staatssekretär herauskommt, macht die Sache noch peinlicher, als sie ohnehin schon ist. Natürlich hat auch er dies nicht kenntlich gemacht, denn sonst hätte er ja zugeben müssen, dass er entweder zu faul oder aus anderen Gründen nicht in der Lage ist, eine Rede selbst zu verfassen. Es bleibt der Verdacht, einen unter seinem Namen veröffentlichten Welt-Gastbeitrag weitgehend mithilfe von Künstlicher Intelligenz verfasst zu haben, ohne dies entsprechend kenntlich zu machen. Herr Weimer steht ohnehin unter starkem Beschuss, weil er über seine Beraterfirma Politikerkontakte für sehr viel Geld verkauft hat, was zumindest ein starkes „Gerüchle“ hat, wie man es in Baden-Württemberg formuliert. Er hat ein sehr enges Verhältnis zu Kanzler Merz, sonst hätte er längst zurücktreten müssen. So wird er wohl im Amt bleiben, so lange sein „Beschützer“ noch im Amt ist.

Weiterlesen

Auch Wildberger benutzt KI

Auch Wildberger benutzt KI: Digitalminister Wildberger ließ offenbar Reden und Artikel von KI schreiben
Karsten Wildberger scheint ebenso, wie Mario Voigt und vielleicht nocht viele andere, nicht in der Lage zu sein, seine Reden selbst zu verfassen.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist eine Schande für unsere Politiker. Nach Mario Voigt hat man nun ausgerechnet den Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Karsten Wildberger, erwischt. Auch er ließ sich seine Reden von einer KI schreiben. Wie erbärmlich und gleichzeitig traurig ist das denn? Wir werden offensichtlich von Politikern regiert, die nicht einmal in der Lage sind, eigene Gedanken zu formulieren und zu Papier zu bringen. Die Online-Ausgabe des Spiegels berichtet am 14.06.2026 ausführlich darüber. und noch schlimmer ist, dass auch er, statt sein Haupt mit Asche zu bestreuen, das offen von seinen Sprechern und Beratern zugeben lässt.

Wenn unsere Politiker keine Gedanken formulieren können

KI ist doch nur ein »unterstützendes Arbeitsmittel«: So verteidigt das Ministerium von Karsten Wildberger (CDU) die künstliche Formulierungshilfe bei Reden und Gastbeiträgen. Eine Offenlegung sei gar nicht nötig in so einem Fall.

Wie die »Zeit« berichtet, deutet darauf vieles nach einer Analyse mit der Software „Pangram“ hin. So stamme ein unter Wildbergers Namen im »Handelsblatt« veröffentlichter Artikel aus dem April 2026 fast vollständig von einer KI. Ein Beitrag in der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung« (FAS) vom März zum überwiegenden Teil ebenfalls. Zudem habe die „Pangram-Analyse“ ergeben, dass eine Rede vor dem Atlantic Council in Washington im Juli 2024 komplett von einer KI stammt. Mehrere Reden im Bundestag zu größeren Teilen.

Weiterlesen

Linke: kein Unrechtsbewusstsein

Linke: kein Unrechtsbewusstsein: Als Alice Weidel über die Grooming-Gang in Nürnberg spricht, lacht eine Abgeordnete der Linken
Lacht, wenn es um die Vergewaltigung von deutschen, jungen Mädchen geht. Katrin Fey MdB, Linke Fraktion.
Bild: Bundestag

Liebe Leserinnen und Leser,

welch Geistes Kind vor allem die Politikerinnen der Linken sind, wurde wieder einmal bei einer Bundestagsdebatte bewiesen. Als Alice Weidel im Bundestag über die Nürnberger Grooming-Gang spricht, deren mutmaßliche Mitglieder „syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft“ sind, lacht die Abgeordnete der Linken: Katrin Fey.

Widerliches Gelächter bei einer Rede von Weidel

„Am Hauptbahnhof von Nürnberg, der Heimat des CSU-Vorsitzenden Markus Söder, machen Migrantenbanden minderjährige deutsche Mädchen mit Drogen gefügig, um sie als Sexsklaven zu missbrauchen“, sagte Frau Weidel am Donnerstag. Daraufhin war in der Videoübertragung Gelächter zu hören. Zunächst blieb unklar, welche Abgeordnete lachte. Das Protokoll der Plenarsitzung liefert die Erklärung: Es war die Linken-Abgeordnete Katrin Fey. Im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ist sie Obfrau ihrer Fraktion. In ihrer Fraktion ist sie Sprecherin für Bürger- und Menschenrechte.

Junge Mädchen gezielt von Drogendealern abhängig gemacht

Laut der Bayerischen Polizei sollen junge Mädchen in Nürnberg, die in prekären Verhältnissen leben, gezielt von Drogendealern angesprochen. Sie wurden mit Geschenken umworben und anschließend drogenabhängig gemacht. Dann wurden sie sexuell ausgebeutet. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich überwiegend um junge Männer „syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft“, wie die Behörde mitteilte (Apollo-News berichtete).

Weiterlesen

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmen Sie dem zu.