„Dünnbrettbohrender Schwachkopf”

Amthor zu Höcke: „Dünnbrettbohrender Schwachkopf”
Große Klappe, nichts dahinter. Ein typischer CDU-Nachwuchspolitiker ohne intellektuelle Substanz.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

dass die politische Kultur in Deutschland, insbesondere bei den sogenannten Altparteien, stark gelitten hat, wissen wir seit Frau Merkel Kanzlerin wurde. Nun zeigt wieder einmal ein CDU-Politiker, der in seinem Leben noch nie produktiv gearbeitet hat, einer der sich vor allem durch ein loses Mundwerk, weniger aber durch durchdachte politische Ideen hervorgetan hat, wie tief man sinken kann. Philipp Amthor, ein aufstrebender Nachwuchspolitiker der sich gerade selbst zerstörenden CDU, macht einen auf „dicke Hose“ und beleidigt einen Politiker der AfD, der ihm intellektuell haushoch überlegen ist. Wenn man schon nichts Produktives in der politischen Debatte beitragen kann, dann muss man eben durch Beleidigungen des politischen Gegners auffallen. Und promt ist wieder einmal der Focus in seiner Online-Ausgabe auf diesen Zug aufgesprungen. In großen Lettern kann man dort nachlesen:

Philipp Amthor — ein Günstling von Friedrich Merz ohne eigenes Profil

Philipp Amthor hat den AfD-Politiker Björn Höcke am Freitag im Bundestag scharf angegriffen. Anlass waren jüngste Aussagen Höckes zur deutschen Identität, die Amthor als Ausdruck eines verfehlten Patriotismus bezeichnete … Mit ungewöhnlich deutlichen Worten bezeichnete Amthor Höcke als „dünnbrettbohrenden Schwachkopf“ und warf ihm vor, überholte und längst widerlegte ideologische Vorstellungen zu verbreiten.

Wenn solche Leute wie Amthor die Zukunft der CDU sein sollten, dann können wir getrost abwarten, bis diese einst so stolze Volkspartei endlich einstellig wird. Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Rainer Barzel und vielleicht auch Helmut Kohl, rotieren ohnehin schon in ihren Gräbern, wenn sie sehen, wer heute bei ihrer Partei so die Spitzenpositionen belegt.

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Voigt verliert auch Professur

Voigt verliert auch Professur: Privathochschule streicht Mario Voigt von der Professoren-Liste
Mario Voigt, Ministerpräsident von Thüringen. Als Tiger gestartet — als Bettvorleger gelandet.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe Ihnen vor Kurzem über die KI-Peinlichkeiten des Thüringer Ministerpräsidenten Mario Voigt berichtet, der bereits seinen Doktortitel wegen Schummeleien verloren hat.

Kein Rücktritt trotz Betrugsvorwürfen

Nun berichten verschiedene Pressorgane, dass die private Quadriga Hochschule Berlin dem CDU-Politiker auch den Professorentitel entzogen hat. Der Mann, der einst als aufstrebender Hoffnungsträger der Union galt, steht plötzlich ohne akademische Würden da – und das ausgerechnet in einer Zeit, in der die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz eigentlich Aufbruchstimmung verbreiten wollte. An der Quadriga Hochschule war Voigt in Teilzeit als „Professor für Digitale Transformation und Politik“ tätig und wurde nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten beurlaubt. Nachdem ihm die Technische Universität (TU) Chemnitz den Doktortitel aberkannte, verzichtete er auch darauf, den Professorentitel zu führen. „Er hat mit uns abgestimmt, dass er seine Titel vorerst nicht trägt“, teilte die von einem PR-Unternehmer gegründete Privathochschule damals mit. Voigt wurde jedoch weiterhin als Mitglied des Professoriums aufgeführt. Damit ist nun Schluss.

Voigt von der Internetseite der Quadriga-Hochschule getilgt

Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt taucht auf der Internetseite der Quadriga Hochschule nicht mehr als Mitglied des Professoriums auf. Die private Berliner Hochschule, die ihm 2017 einen Professorentitel verliehen hatte, führte Voigt bis vor kurzem dort noch auf – strich allerdings seine akademischen Titel „Prof. Dr.“, nachdem ihm wegen Plagiatsvorwürfen der Doktorgrad entzogen worden war. Nun sind sein Name und Bild vollständig von der „Professorium“-Seite verschwunden.

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Potsdam — wieder mal nichts!

Potsdam — wieder mal nichts! Nach mehr als zwei Jahren: Kein Anfangsverdacht nach Potsdamer „Geheimtreffen“ gegen Sellner und Co.
Symbolbild
Treffen von Vertretern von Politik und Wirtschaft zum Thema illegale Einwanderung in Potsdam.
Liebe Leserinnen und Leser,

welch ein Aufruhr vor mehr als zwei Jahren, als sich Vertreter verschiedener Parteien und Vereinigungen in Potsdam trafen, um über die Abschiebung der vielen Hunderttausenden von illegal hier lebenden Asylbewerbern zu sprechen. Wohl gemerkt: Es ging um illegale und oftmals straffällig gewordene Migranten, und keineswegs um in Deutschland lebende, arbeitende und steuerzahlende, hochwillkommene Mitbürger.

Das „Geheimtreffen“ war gar keines!

Das Potsdamer „Geheimtreffen“ löste Anfang 2024 bundesweite Proteste aus und brachte Hunderttausende auf die Straße. Nach mehr als zweijähriger Prüfung sehen Staatsanwaltschaft und Generalbundesanwalt keine hinreichenden Anhaltspunkte für strafbares Verhalten. Wieder einmal war es eine steuerfinanzierte NGO, die mit dreisten Lügen und Verdrehungen ein harmloses Treffen zu einem Skandal aufbauschte mit dem Ziel, hauptsächlich die AfD in Verruf zu bringen. Dass unsere linke Regierung (auch die CDU ist inzwischen links) diese Lügenpropaganda auch noch mit hohen Beträgen unterstützt, ist ein Zeichen, wie schlecht es um die Demokratie in Deutschland bestellt ist. Das alles erinnert an das Denunziantentum in der DDR und an frühere dunkle Zeiten in Deutschland.

Auch nach zwei Jahren Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf Strafbarkeit

Mehr als zwei Jahre lang haben Staatsanwaltschaft und Generalbundesanwalt geprüft, ob das Potsdamer Treffen von AfD-Politikern, Rechtsextremisten und Unternehmern strafrechtliche Konsequenzen haben könnte. Nun steht fest: Die Ermittler sehen keinen Anfangsverdacht. Die Vorermittlungen wurden Ende März abgeschlossen.

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