Bas ist peinlich und überfordert. Als Bas nach großen Reformen gefragt wird, spricht sie über die Abschaffung von TÜV-Stickern auf Kaffeemaschinen

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Liebe Leserinnen und Leser,
ich bin knapp 76 Jahre alt und interessiere mich seit meinem 10. Lebensjahr für Politik. Aber in diesen ganzen 65 Jahren ist mir noch nie ein Minister oder eine Ministerin untergekommen, die dermaßen peinlich, unwissend und überfordert ist. Man fragt sich ehrlich, ob Bärbel Bas sich vielleicht auch ihren Hauptschulabschluss irgendwie erschlichen hat. Denn eigentlich kann es nicht sein, dass man einem solchen Totalausfall ein Budget von 200 Milliarden Euro anvertraut.
Keine TÜV-Sticker mehr auf Kaffeemaschinen
Als sie auf dem „Tag des Familienunternehmens“ nach konkreten Entlastungsmaßnahmen gefragt wird, spricht sie über die Abschaffung von TÜV-Stickern auf Kaffeemaschinen. Der Saal raunt, die anwesenden Unternehmer und Unternehmerinnen sind ratlos. Hat sie das jetzt wirklich gesagt?
„Sie kennen alle, glaube ich, die Aufkleber, also, Sie haben eine Kaffeemaschine in Ihrem Büro“, begann Bas zu erklären, was bereits für Gelächter unter den Anwesenden sorgte. „Alles TÜV-geprüft, gekauft. Sie müssen trotzdem noch so ein Klebchen draufmachen. Das kommt weg“, erklärte Bas. Zunächst ging ein Raunen durch den Saal, bevor das Publikum in lautes Gelächter ausbrach. Bas konnte die Abschaffung der Elektroprüfung als einzige konkrete Entlastungsmaßnahme nennen. Ich hätte da vielleicht nicht mehr gelacht, wäre ich anwesend gewesen, sondern eher gebuht. Aber es kam noch schlimmer:

