„Reli fürs Klima“ wieder mal die EKD

Die evangelische Kirche macht sich wieder mal lächerlich:
Rette sich, wer kann!

Teile dieses Beitrags wurden einem Artikel von Alexander Kissler in NIUS entnommen

Luther rotiert in seinem Grabe, wenn er sieht, was aus seiner Kirche geworden ist.

Liebe Leserinnen und Leser,

dass die beiden (steuerfinanzierten!) Kirchen in Deutschland, sich nicht mehr um die Seelsorge kümmern, sondern lieber woke, queere und linksfaschistische Thesen verbreiten ist inzwischen ja hinlänglich erkennbar. Besonders tut sich die evangelische Kirche in Deutschland hervor, die inzwischen zu einem Sammelbecken von links/grünen Spinnern verkommen ist. Nun haben sie auch noch die Klima-Hysterie für sich entdeckt und hoffen wohl, damit dem dramatischen Mitgliederschwund entgegentreten zu können.

Bei den Protestanten wird die Klima-Panik in den Religionsunterricht getragen.

Schüler sollen ab der dritten Klasse zu Klimaschützern, ja Klimakämpfern, erzogen werden. Das Programm heißt „Reli fürs Klima“. Es zeigt: Die Schnittmengen der Kirchensteuerkirche mit der aktivistischen Zivilgesellschaft bleiben gewaltig und haben verheerende Folgen. Eine klimaschutzaktivistische Kirche ist keine Kirche mehr. Auch beim diesjährigen Katholikentag hat Jesus keine Rolle mehr gespielt. 

Es ist traurig, wenn die Kirchen ihren Auftrag vergessen. Sie schaffen sich selbst ab und geben sich der Lächerlichkeit preis.

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Wegen „falscher Frage“ gefeuert

Wegen „falscher Frage“ an EU-Kommission gekündigt – italienischer Journalist zieht vor Gericht

Er stellte die richtige Frage. Das kostete ihn den Job.

Liebe Leserinnen und Leser,

die Zensur- und Einschüchterungsbestrebungen der EU-Kommission gehen weiter. Der Vorgang, der in den Herbst 2025 zurückreicht, hat nun ein juristisches Nachspiel. Der italienische Journalist, der nach einer kritischen Frage an die Adresse der EU-Kommission seinen Arbeitsplatz verlor, zieht nun vor Gericht – und klagt gegen seine Entlassung.  Nunziati arbeitete bis Oktober 2025 für die Nachrichtenagentur Agenzia Nova, die ihm nach einer kritischen Frage an die EU-Kommission gekündigt hatte. Wie verschiedene Zeitungen und Medien berichten, wird nun das Gerichtsverfahren eröffnet. Der Jobverlust des mutigen Redakteurs hatte im vergangenen Herbst international für Aufsehen gesorgt.

Eine Frage kostet den Job. Die neue Meinungs- und Pressefreiheit

Am 13. Oktober 2025 fragte Nunziati die Sprecherin Paula Pinho: „Sie haben wiederholt gesagt, dass Russland für den Wiederaufbau der Ukraine aufkommen sollte. Sind Sie der Meinung, dass Israel auch für den Wiederaufbau des Gazastreifens aufkommen sollte, da es einen Großteil des Gazastreifens und seiner zivilen Infrastruktur zerstört hat?“ Die – unbeantwort gebliebene – Frage, gestellt im Rahmen der Ausübung seiner journalistischen Tätigkeit, hatte Konsequenzen für Nunziati.

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Eine Generation von Idioten?

Wie künstliche Intelligenz unsere Kinder verändert
Was bleibt, wenn eine ganze Generation verblödet?

Liebe Leserinnen und Leser,

da künstliche Intelligenz (KI) zunehmend Teil des alltäglichen Lernens wird, stehen Pädagogen vor einer wachsenden Herausforderung: Wie lässt sich Technologie einsetzen, ohne das kritische Denken der Schüler zu schwächen?

„Soll ich dir bei den anderen Aufgaben auf der Liste helfen?“

Das war der Satz, den ein Physiklehrer kürzlich am Ende der Hausaufgaben eines Schülers fand. Die Lösung selbst war elegant und korrekt. Leider stammte sie nicht von dem Kind. Sie wurde von einer künstlichen Intelligenz generiert und so nachlässig kopiert, dass der Schüler die Frage des Chatbots mitübernommen hatte.

Ein Video dazu ging viral, weil es auf jene unbehagliche Art und Weise lustig war, wie schlechte Nachrichten manchmal lustig sein können. Die Schulkinder von heute, so scheint es, vergessen nicht nur, wie man denkt, sondern manche vergessen auch, wie man richtig schummelt.

Ich habe in diesem Artikel schon einmal über die Gefahren der KI geschrieben. Aber es ist eben kein Witz.

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