Eine Generation von Idioten?

Wie künstliche Intelligenz unsere Kinder verändert
Was bleibt, wenn eine ganze Generation verblödet?

Liebe Leserinnen und Leser,

da künstliche Intelligenz (KI) zunehmend Teil des alltäglichen Lernens wird, stehen Pädagogen vor einer wachsenden Herausforderung: Wie lässt sich Technologie einsetzen, ohne das kritische Denken der Schüler zu schwächen?

„Soll ich dir bei den anderen Aufgaben auf der Liste helfen?“

Das war der Satz, den ein Physiklehrer kürzlich am Ende der Hausaufgaben eines Schülers fand. Die Lösung selbst war elegant und korrekt. Leider stammte sie nicht von dem Kind. Sie wurde von einer künstlichen Intelligenz generiert und so nachlässig kopiert, dass der Schüler die Frage des Chatbots mitübernommen hatte.

Ein Video dazu ging viral, weil es auf jene unbehagliche Art und Weise lustig war, wie schlechte Nachrichten manchmal lustig sein können. Die Schulkinder von heute, so scheint es, vergessen nicht nur, wie man denkt, sondern manche vergessen auch, wie man richtig schummelt.

Ich habe in diesem Artikel schon einmal über die Gefahren der KI geschrieben. Aber es ist eben kein Witz.

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UNO-Debakel für Berlin

Hat Baerbocks Jahr Deutschland den Sicherheitsrat gekostet?

Hat Baerbock Mitverantwortung für Deutschlands scheitern im UN Sicherheitsrat?

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe bereits vor einigen Tagen darüber berichtet, dass Deutschland den Sitz im UN-Sicherheitsrat an Portugal und Österreich verloren hat. Diese Schande ist nur schwer zu verdauen und nun sucht man nach Gründen. Wie ich im erwähnten Artikel bereits angedeutet habe, könnte es mit der ehemaligen Außenministerin Deutschlands, Annalena Baerbock, zusammenhängen. Heute fallen mir zwei Schlagzeilen dazu auf. Russische Medien und Experten sehen keine russische Intrige, sondern Berlins eigene Haltung zu Ukraine und Nahost als entscheidenden Grund. Der Verlust eines Sitzes im UN-Sicherheitsrat, der bisher als quasi garantiert galt, hat in der deutschen Diplomatie erhebliche Verlegenheit ausgelöst. Berlin hatte offen über einen ständigen Sitz in New York gesprochen. In allen früheren Fällen hatte Deutschland entweder ohne Gegenkandidaten oder als klarer Favorit gewonnen. Deutschland ist zweitgrößter Beitragszahler der UN und die Abstimmung wurde von seiner früheren Außenministerin Annalena Baerbock geleitet – der jetzigen Präsidentin der UN-Generalversammlung.

Das Auftreten von Frau Baerbock hat eine Role gespielt

Die fehleranfällige und dezidiert proisraelische Baerbock könnte jedoch eher ein Hindernis als eine Hilfe gewesen sein, meint die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.

„In den vergangenen zwölf Monaten mussten die Länder eine Vertreterin der deutschen politischen Elite als Präsidentin der UN-Generalversammlung erleben. Sie haben beschlossen, kein weiteres Risiko einzugehen“, schrieb sie auf Telegram.

Eine zweite Schlagzeile zeigt wieder einmal den besserwisserischen und belehrenden Ton von Baerbock, wenn es um Dinge geht, mit denen Sie die Welt verbessern will.

Apollo-News schreibt dazu:

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Was darf man denn noch sagen?

Niemand weiß mehr, was gesagt werden darf: Wie Rechtsunsicherheit die Meinungsfreiheit aushöhlt
Lieber nichts sagen. Man weiß ja nie!

Liebe Leserinnen und Leser,

die -zig Tausendfachen Anzeigen von Politikern gegen Bürger, die einfach einmal ihrem Ärger Luft machen wollten, zeigen es genau. Man will den Deutschen endlich den Mund verbieten. Das Volk soll gefälligst das „Maui halten“, arbeiten bis zum Umfallen und den Großteil des Lohns wieder an den Staat als Steuern und Abgaben zurückgeben. So stellen sich die Damen und Herren der Politik das vor. Der Fall „Lügenfritz“ zeigt: Bei Äußerungsdelikten entscheiden Staatsanwaltschaften und Amtsgerichte unberechenbar.

Was wird strafrechtlich verfolgt? Niemand weiß es im Voraus

Bürger können kaum absehen, ob eine Bemerkung strafrechtlich verfolgt wird – und bleiben der Willkür der Behörden ausgeliefert. Bei einem relativ harmlosen Ausdruck, wie z. B. „Hohlbirne“ kommt dann auch gerne mal die Polizei am frühen Morgen mit einem Durchsuchungsbefehl. Andrerseits dürfen Politiker natürlich ihre Wähler straffrei beleidigen. Ein Beispiel lieferte die bekannte Kriegstreiberin Agnes Strack-Zimmermann, als sie die AfD Wähler pauschal als Schmeißfliegen bezeichnete. Auch der Bundespräsident nimmt bekanntlich kein Blatt vor den Mund, wenn er AfD Wähler beleidigen kann. Die Bürger sind dagegen eingeschüchtert.

Die einschüchternde Wirkung wirkt immer mehr

Die einschüchternde Wirkung der gegenwärtigen Rechtsprechung bei sogenannten Meinungsdelikten konnte exemplarisch in der ARD-Sendung hart aber fair beobachtet werden. Als der Reifenmonteur Ingo Hahne auf Bundeskanzler Friedrich Merz zu sprechen kam, geriet er plötzlich ins Stocken. „Also ganz ehrlich, der hat von der ersten Sekunde an, ich darf nicht sagen gelogen, damit ich nicht noch eine Anzeige kriege, aber er hat nicht die Wahrheit gesagt“ (Apollo News berichtete).

Was hat das für Folgen?

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