Was soll man bei der Vielfalt an (schlechten!) Meldungen nur schreiben?
Liebe Leserinnen und Leser,
so langsam kann ich verstehen, worüber viele Redakteure von den alternativen, freien Medien, jeden Tag klagen. Bei der Vielfalt an Berichten, die heute (noch!) über das Internet verbreitet werden, ist es nicht ganz einfach zu entscheiden, worüber es wert ist zu berichten. Man könnte jeden Tag über die
- ca. 80 täglichen Messerangriffe in Deutschland schreiben,
- über neue Versuche der EU und Deutschlands, die freie Meinung einzuschränken,
- über die ausufernde Kriminalität durch Zuwanderer,
- über mindestens zwei Massenvergewaltigungen täglich in Deutschland
- über die Geldverschwendung der Politik
- über die massenhafte Verarschung der Bevölkerung durch die Mainstream-Medien, insbesondere der zwangsfinanzierten öffentlich/rechtlichen Anstalten,
- über die Verschleuderung der deutschen Staatsbürgerschaft,
- über die vielen Milliarden, die in den Ukraine-Krieg fließen,
- über die Kinder- und Altersarmut in Deutschland
- über die durchgeknallten Politiker, die jede, noch so kleinste, kritische Bemerkung zu ihrer Person sofort mit Anzeigen kontern,
- über eine Kuscheljustiz, die den Täterschutz über den Opferschutz stellt und auch Messerstecher und Vergewaltiger frei herumlaufen lässt,
- und … und … und …
Die schlechten Meldungen sind überproportional vorhanden

Bild: Bing Bildgenerator
Man wühlt sich also durch die diversen Medien und findet Dutzende von Meldungen, die es wert wären in diesem Blog erwähnt zu werden. Aber oft kommt dann der Moment, in dem man resigniert. Wozu eigentlich? Die Mehrheit der Deutschen interessiert es nicht, was um sie herum passiert. Sie ziehen sich ihre „Daily Soaps“ rein, geilen sich an den Peinlichkeiten des Dschungelcamps oder anderer Schundsendungen auf und schimpfen auf die Regierung, wählen dann aber doch wieder die SPD/CDU/LINKEN oder die GRÜNEN. Das kann ja nicht falsch sein, denn man hat es schon immer so gemacht.

