Deutschland international isoliert

Deutschlands UN-GAU: Niemand will, braucht oder mag uns — noch eine Niederlage für den „Außenkanzler“
Deutschlands Abstieg in die internationale Bedeutungslosigkeit geht weiter

Liebe Leserinnen und Leser,

dass Kanzler Merz innenpolitisch nichts auf die Reihe bekommt, ist inzwischen auch dem letzten CDU-Freund klar. Immerhin hat er sich doch vorgenommen, wenigstens außenpolitisch erfolgreich zu sein. Und nun der Supergau. Portugal und Österreich haben der angeblich drittgrößten Wirtschaftsmacht Deutschland den Sitz im UN-Sicherheitsrat „geklaut“. Wie blamabel ist das denn? Hätten Merz und sein Außenminister noch einen Rest von Charakter, wäre dies jetzt ein Grund endlich zurückzutreten und damit Deutschland vor dem endgültigen Absturz in die Bedeutungslosigkeit zu retten.

Auch Baerbock ist schuld am Niedergang des deutschen Ansehens in der Welt

Aber sicher hat auch zum Scheitern die frühere Außenministerin und derzeitige Präsidentin der Generalversammlung mit ihrem schwachen, oft peinlichen Auftreten einen Teil zum Gesichtsverlust Deutschlands beigetragen. Deutschland ist der zweitgrößte Geldgeber der UN und nun bekommt man einen Tritt in den Hintern. Vielleicht wäre es jetzt der richtige Zeitpunkt, die Zahlungen einzustellen. Aber dazu bräuchte es einen Kanzler, der wie der amerikanische Präsident Trump den Mut hat, auch unpopuläre, aber richtige Entscheidungen zu treffen.

Was bedeutet es, wenn Deutschland nicht mehr im UN-Sicherheitsrat vertreten ist?

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Mario Voigt und die KI

Mario Voigt, Ministerpräsident von Thüringen.
Bild: Wikipedia
Mehr deutsche Musik im Radio: Mario Voigts Staatskanzlei bestätigt Einsatz von KI bei absurd formuliertem Gastbeitrag

Liebe Leserinnen und Leser,

dass viele Politiker sich ihre Gedanken und Reden von Referenten schreiben lassen und sie dann nur ablesen, ist die traurigste aller Wahrheiten in Deutschland. Oft hat man dabei das Gefühl, dass die Rednerinnen und Redner selbst nicht in der Lage sind, einen zusammenhängenden Satz vorzutragen. Dass davon auch deutsche Ministerpräsidenten nicht gefeit sind, kann man nun in verschiedenen Zeitungen, unter anderem auch der „Volksstimme“ und auch in den Apollo-News nachlesen.

Das ist Mega-Peinlich

Anstelle von Referenten, die wenigstens dann vom Thema eine Ahnung haben, wenn sie die Beiträge für ihre Chefs schreiben, setzt man offensichtlich jetzt verstärkt eine künstliche Intelligenz ein. Ist das nun peinlich oder nicht?

Auch Sven Schulze dabei

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze und sein Thüringer Amtskollege Mario Voigt fordern in einem Gastbeitrag mehr deutschsprachige Musik im Radio. Für Diskussionen sorgt die Entstehung des Textes – mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz. Wer also zum Thema nichts weiß oder nichts sagen kann, der nutz jetzt eine KI. Das wirft schlimme Bilder hervor und man fragt sich, wer uns eigentlich regiert. Aber so toll, wie unsere „Regierungschefs“ gedacht haben, ist die KI dann wohl doch nicht gewesen. Der Text fällt durch sonderbare Formulierungen auf, die den Schwindel auffliegen lassen. Eine Regierungssprecherin bestätigt, dass tatsächlich KI verwendet wurde. Ein Problem sieht man in der Staatskanzlei aber nicht:

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Reichinnek und der Faschismus

„Der Faschismus in Deutschland war nie weg“: Reichinnek mobilisiert für Antifa-Blockaden gegen AfD-Parteitag
Die Linken Vorsitzende Reichinneck, die mit NAZI-Methoden den Faschismus bekämpfen will.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

dass die Linken Vorsitzende Reichinnek nichts, aber auch gar nichts von Demokratie hält, ist inzwischen Allgemeinwissen. Nun legt sie noch einen drauf. Die ultrarote Heidi mobilisiert für illegale Blockadeaktionen gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. In einem Videostatement für das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ behauptet sie, der Faschismus in Deutschland sei heute wieder „so richtig laut“ – und müsse entschieden bekämpft werden. Sie will also alles, was nicht links ist als faschistisch kennzeichnen und dabei die Mittel benutzen, die die wahren Faschisten im „Dritten Reich“ und der DDR verwendet haben. Dabei arbeitet sie mit kriminellen Vereinigungen der Antifa zusammen. So kennt man sie, die Ultra-Linken der Mauerschützen-Partei, die bis in die heutige Zeit Stalin als Held verehren.

Die Faschismus-Opfer werden verhöhnt

Dabei schreckt Reichinneck auch nicht davor zurück, die wahren Opfer des Faschismus zu verhöhnen:

Viele hätten sich nach dem Zweiten Weltkrieg gewünscht, mit der NS-Vergangenheit „überhaupt nichts mehr zu tun“ zu haben. Man habe „irgendwie die Augen und die Ohren zugehalten und gedacht, es wird schon vorbeigehen“. Doch der Faschismus „war immer da“ und sei heute wieder „so richtig laut“ – das sehe man „an so vielen Stellen“, behauptet Reichinnek.

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