Deutschlands UN-GAU: Niemand will, braucht oder mag uns — noch eine Niederlage für den „Außenkanzler“

Liebe Leserinnen und Leser,
dass Kanzler Merz innenpolitisch nichts auf die Reihe bekommt, ist inzwischen auch dem letzten CDU-Freund klar. Immerhin hat er sich doch vorgenommen, wenigstens außenpolitisch erfolgreich zu sein. Und nun der Supergau. Portugal und Österreich haben der angeblich drittgrößten Wirtschaftsmacht Deutschland den Sitz im UN-Sicherheitsrat „geklaut“. Wie blamabel ist das denn? Hätten Merz und sein Außenminister noch einen Rest von Charakter, wäre dies jetzt ein Grund endlich zurückzutreten und damit Deutschland vor dem endgültigen Absturz in die Bedeutungslosigkeit zu retten.
Auch Baerbock ist schuld am Niedergang des deutschen Ansehens in der Welt
Aber sicher hat auch zum Scheitern die frühere Außenministerin und derzeitige Präsidentin der Generalversammlung mit ihrem schwachen, oft peinlichen Auftreten einen Teil zum Gesichtsverlust Deutschlands beigetragen. Deutschland ist der zweitgrößte Geldgeber der UN und nun bekommt man einen Tritt in den Hintern. Vielleicht wäre es jetzt der richtige Zeitpunkt, die Zahlungen einzustellen. Aber dazu bräuchte es einen Kanzler, der wie der amerikanische Präsident Trump den Mut hat, auch unpopuläre, aber richtige Entscheidungen zu treffen.

