Die EU gegen die Pressfreiheit

Wie die EU mit dem „Democracy Shield“ den Generalangriff auf die neuen Medien plant
Der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

ich habe bereits in vielen Artikeln darauf hingewiesen, dass die Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland und der EU in allergrößter Gefahr ist. Insbesondere freie, alternative Medien, wie zum Beispiel NIUS oder Apollo-News sind den Regierenden ein Dorn im Auge, denn sie können die Inhalte nicht steuern. Dagegen sind die öffentlich/rechtlichen Medien und auch die großen Mainstream-Verlage längst von Zuwendungen aus der Politik abhängig und lassen sich so auf einfache Weise an die Leine legen. Da gibt es dann auch schon einmal Phantasien, diese alternativen und freien Medien einfach zu verbieten. Insbesondere der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther hat sich da hervorgetan.

Daniel Günther mit einer fadenscheinigen Ausrede

Als Nius gegen seine entsprechenden Äußerungen klagte, wehrte er sich dagegen mit der Aussage, dass er diese Meinung als Privatmann vertreten hätte und damit sein Neutralitätsgebot nicht verletzt hätte. Dass das Gericht dieser Argumentation folgte, hat mein Vertrauen in die deutsche Justiz ein weiteres Mal tief erschüttert. Aber das alles ist nichts gegen das, was die EU und ihre ungewählte Kommissionspräsidentin vorhaben. Nachdem sie mit maßgeschneiderten Gesetzen wie dem Digital Services Act in den vergangenen Jahren vor allem die sozialen Netzwerke unter Druck setzten, legen sie mit dem sogenannten European Democracy Shield nun ein Programm zur Neuordnung der europäischen Medienlandschaft vor, das einem Generalangriff auf die Pressefreiheit gleichkommt.

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Die Hemmschwellen fallen

Der Vorfall im Bamberger Stadionbad zeigt eine gefährliche Entwicklung. Wer Regeln durchsetzt, wird immer häufiger selbst zur Zielscheibe.
Das Stadionbad in Bamberg.
Bild: Stadtwerke Bamberg

Liebe Leserinnen und Leser,

ein Vorfall im Bamberger Stadionbad zeigt, wie schnell ein eigentlich harmloser Vorfall zu einem gefährlichen Polizeieinsatz werden kann. Ich gehe davon aus, dass die beteiligten Personen einen Migrationshintergrund haben, denn sonst hätte man bei den darüber erschienenen lokalen Presseberichten und sogar im Focus online betont, dass es sich um Deutsche handelt. Wenn es Ausländer sind, wird die Herkunft regelmäßig verschwiegen. Auch das Eingreifen der gesamten Familie deutet darauf hin.  Aus dem Polizeibericht der Stadt Bamberg können wir entnehmen:

Handfeste Auseinandersetzungen im Bamberger Freibad

Im Stadionbad Bamberg ist es am Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendlichen und Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes gekommen. Mehrere Personen müssen sich nun wegen verschiedener Gewaltdelikte verantworten.

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Warten bis der Wind weht

Bundesnetzagentur will, dass sich die Industrie nach dem Wetter richtet
und Wind und Sonne gerade mal die richtige Balance haben

Die Apollo-News berichten am 28.05.2026 ausführlich zu diesem Thema

auch im Handelsblatt kann man einen interessanten Artikel zum Thema finden

Wenn es nach den Grünen geht, soll die Industrie gefälligst dann produzieren, wenn das Wetter passt.

Liebe Leserinnen und Leser,

es war Marie von Ebner Eschenbach, die einst prognostizierte:

Wenn die Klugen immer nachgeben —
wird die Welt von den Dummen regiert!

Mir scheint, dass wir, zumindest in Deutschland, dieses Stadium erreicht haben. Weil die Energiewende das Stromnetz von Wind und Sonne abhängig macht, soll die Industrie ihre Produktion künftig nach wetterabhängigen Netzschwankungen ausrichten. Diesen Plan verfolgt derzeit die von einem Habeck-Vertrauten geführte Bundesnetzagentur.

Habeck der Kinderbuchautor

Nun wissen wir ja, dass Herr Habeck, seines Zeichens Kinderbuchautor, nicht gerade zu der Kategorie der Klugen gehört hat. Er hat, noch zu seinen Zeiten als Wirtschaftsminister, den Grünen Klaus Müller zum Leiter dieser Behörde gemacht. Dem Herrn fehlen offensichtlich die wichtigsten Grundkenntnisse, die notwendig sind, dieses Amt auszuführen.  Denn was inzwischen zum Allgemeinwissen zählt, ist diesem Grünen unbekannt:

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