Die FDP kann weg!

Wolfgang Kubicki ist neuer Bundesvorsitzender der FDP – Strack-Zimmermann verliert

Wolfgang Kubicki
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

der neue Bundesvorsitzende der FDP ist nun also das Polit Urgestein Wolfgang Kubicki geworden. Die Kriegshetzerin Strack Zimmermann hat aber in letzter Minute noch sein Ergebnis verdorben. Nur 390 von 658 Stimmen reichen bei Weitem nicht, um die FDP aus der Krise zu führen. Im Gegenteil. Das Ergebnis zeigt, wie zerrissen die Partei immer noch ist. In ihrer Bewerbungsrede machte Strack-Zimmermann ihre Differenzen zu Kubicki deutlich. In der Frage der Brandmauer und der Energiewende grenzte sie sich scharf ab. Außerdem sparte sie nicht mit persönlichen Angriffen, insbesondere auf Kubickis designierten Generalsekretär, den früheren Vorsitzenden der bayerischen FDP, Martin Hagen.

Sofort Kritik an Kubicki

Es ist auch sofort Kritik an der Haltung des neuen Vorsitzenden Wolfgang Kubicki zum Umgang mit der AfD laut geworden. Der frühere FDP-Bundestagsabgeordnete Konstantin Kuhle zeigte sich in seiner Rede vor den Delegierten in Berlin „verwundert“ darüber, dass Kubicki und sein designierter Generalsekretär Martin Hagen eine Debatte über eine Abkehr von der „Brandmauer“ – also der konsequenten Ausgrenzung der AfD in den Parlamenten – losgetreten hätten. Aber mit wem will die FDP denn gegebenenfalls koalieren?

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Die Welt spottet über Deutschland

Gescheiterte Timmy-Rettung sorgt weltweit für Spott: „Deutschland hat den Verstand verloren“
Droht zu „explodieren“ — der tote Wal. Eine Gazette warnt sogar vor „herumfliegenden Fleischstücken“.

Liebe Leserinnen und Leser,

Timmy, der inzwischen tote Wal sorgt, nach wie vor für Schlagzeilen in den deutschen Medien. Ich hatte bereits darüber hier und hier geschrieben.

Das Drama um den toten Buckelwal Timmy geht weiter: Sein Kadaver soll am Wochenende auf den Strand der dänischen Insel Anholt gezogen und dort obduziert werden. Die dänische Umweltbehörde rief Anwohner und Badegäste auf, sich von dem Tier fernzuhalten, da das Risiko einer Krankheitsübertragung hoch sei.

Explosions- und Verletzungsgefahr

Einige Gazetten warnen sogar vor einer Explosions- und Verletzungsgefahr bei „herumfliegenden Fleischbrocken“.

Der Versuch, Timmy zu retten, sorgte bei vielen Medien weltweit für Spott und Verwunderung. Haben die Deutschen hysterisch reagiert? War es Mitgefühl, übertriebene Tierliebe? Meine Meinung dazu ist, dass es eine wunderbare Ablenkungsgeschichte von den katastrophalen politischen Entscheidungen der EU und Deutschlands war.

Hier einige Stimmen internationaler Medien, über die Nius zuerst berichtet hat:

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Und wieder die Omas gegen Rechts

„Unvorstellbare Konsequenzen“: „Omas gegen Rechts“ warnen Kultusminister vor AfD-Einfluss an Schulen
Mit Steuergeldern finanzierter Teil der Antifa: Die Omas gegen Rechts.
Bild: Bing Bildgenerator

Liebe Leserinnen und Leser,

und wieder einmal machen die „Omas gegen Rechts“ von sich reden. Sie, die sich ihre Rente mit Steuergeldern auffrischen, meinen, sie müssten sich am ultralinken „Kampf gegen Rechts“ beteiligen. Ich habe den Damen schon einmal geraten, sich doch lieber ein anderes Hobby zu suchen. Sie könnten sich um ihre Enkelkinder kümmern, Socken stricken, einen Volkshochschulkurs besuchen, in dem man zum Beispiel lernt, wie man sich sicher im Internet bewegt, und/oder so viel mehr seniorengerechte Aktivitäten. Aber nein, jetzt fordern sie die Bildungsminister der Länder auf, Vorkehrungen für den Fall eines AfD-Wahlsiegs in Sachsen-Anhalt zu treffen. In einem offenen Brief warnen sie vor Folgen für Schulen, Lehrpläne und Lehrer. Klar, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit bekommen, wird es für den Queeren Unterricht eng. Statt zu lernen, dass es unzählige Geschlechter gibt, oder statt Auftritten von Dragqueens, werden bestimmt wieder das Rechnen, Lesen und Schreiben im Vordergrund stehen. Und es wird bestimmt wieder mehr Leistung von den Schülerinnen und Schülern eingefordert, was auch dringend notwendig ist, nachdem Deutschland in der Bildung nur noch auf den hinteren Plätzen landet.

Was will die AfD genau?

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