Steuergeld für islamische „Telefonseelsorge“

AfD-Anfrage deckt auf: 675.000 Euro Steuergeld für islamische „Telefonseelsorge“

 

Steuergeld an zweifelhaften islamischen Verein?
Bild: Pixabay walkerssk

Liebe Leserinnen und Leser,

Steuergeld für eine islamische Telefonseelsorge in Höhe von 625.000 Euro? Wenn Ihnen das seltsam vorkommt, dann muss ich Ihnen leider sagen: Es ist kein FAKE! Eine parlamentarische Anfrage der AfD hat eine brisante Förderung des Berliner Senats ans Licht gebracht: Zwischen 2022 und 2026 fließen insgesamt 675.000 Euro an „Islamic Relief Deutschland“ für das Projekt „Muslimisches Seelsorge Telefon“ – jährlich 135.000 Euro.

Trotz Verfassungsschutz-Warnungen: Berlin zahlt 675.000 Euro an Islamic Relief

Wie Sie ja aus einigen Artikeln in diesem Blog lesen konnten, geht der niedersächsische Verfassungsschutz im Auftrag der Landesregierung gezielt gegen AfD Kandidaten vor, die sich um öffentliche Ämter bewerben. Die Konsequenzen sind für die Kandidaten hart. Sie werden nur auf Grund ihrer Mitgliedschaft in der Oppositionspartei von der Wahl ausgeschlossen.

Wenn es gegen die AfD geht, reagieren die Regierendern sofort. Geht es gegen eine islamische Organisation, die Verbindungen zum Terror unterhält, nimmt man es nicht so genau. Man schiebt denen das Geld buchstäblich auch noch in den After. Eine AfD Anfrage bringt es an den Tag:

Bereits nach einer Kleinen Anfrage im Bundestag erklärte die Bundesregierung im Jahr 2019, es gebe „signifikante personelle Verbindungen zur Muslimbruderschaft oder ihr nahestehenden Organisationen“. In der Folge wurden Förderungen des Auswärtigen Amts beendet. Zuvor waren zwischen 2013 und 2016 nach Angaben des Bundesrechnungshofes rund 8,5 Millionen Euro an den Verein geflossen.

Auch heute hält das Bundesamt für Verfassungsschutz laut Presseauskünften an seiner Einschätzung fest, dass weiterhin „signifikante personelle Verflechtungen“ zwischen Islamic Relief Deutschland und der Muslimbruderschaft bestehen. Der Verein selbst weist diese Vorwürfe natürlich zurück.

Weiter üppige Förderungen für „Telefonseelsorge“

Den Berliner Senat scheint das jedoch nicht zu stören! Die Gesundheitsverwaltung betont, gefördert werde ausschließlich das Telefonseelsorge-Projekt und nicht der Verein als Ganzes. Das Angebot sei wichtig für „Muslime in seelischen Krisen“, die Ausbildung der Ehrenamtlichen orientiere sich an der kirchlichen Telefonseelsorge. An der Förderung wolle man deshalb festhalten.

Die kirchlichen (katholisch/evangelisch) Telefonseelsorgen finanzieren sich aus Kirchengeldern und Spenden — warum nicht auch die des Islam?

Leute, die noch geradeaus denken können, fragen sich, warum denn Steuergelder an einen Verein fließen, bei dem Sicherheitsbehörden seit Jahren auf problematische personelle Verbindungen hinweisen. Gerade in Zeiten knapper Haushalte erwarten viele Bürger, dass öffentliche Mittel ausschließlich an Organisationen vergeben werden, bei denen keinerlei Zweifel an ihrer demokratischen Verankerung bestehen. In „unserer Demokratie” scheinen die Uhren anders zu gehen, speziell dann, wenn es um Islamisten geht.

Der Fall zeigt erneut, dass bei der Vergabe staatlicher Fördergelder offenbar mit unterschiedlichen Maßstäben gemessen wird. Islamisierung geht agendakonform vor. Politische Verantwortung wird häufig erst dann sichtbar, wenn parlamentarische Anfragen unbequeme Details ans Licht bringen. Nachdem auch dieses Mal die AfD Licht ins Dunkel gebracht hat, ist wohl klar, warum man diese Partei am liebsten ausschalten will.

Mit lieben Grüßen aus meiner Wahlheimat Spanien
Ihr Rainer Andreas Seemann

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