Der neue Hauptspiegel von RT DE

Dringend!: de-rtnews.com – Der neue Hauptspiegel von RT DE nach der EU-Sanktionswelle

Die Meinungs- und Pressefreiheit ist durch die EU in höchster Gefahr!
Bild: rt.de

Liebe Leserinnen und Leser,

ich weigere mich, mir von der EU vorschreiben zu lassen, aus welchen Quellen ich mich informiere. Wie ich schon oft betont habe, ist nur der gut informiert, der beide Seiten einer Medaille kennt.  In ihrem 20. antirussischen Sanktionspaket hat die Europäische Union erneut bewiesen, wie ernst es ihr mit der „Verteidigung der Demokratie“ ist: Sie verbietet nicht nur die offiziellen Seiten von RT und Sputnik, sondern jetzt gezielt auch alle Spiegelseiten, die den Zugang zu unabhängigen Informationen aufrechterhalten. Brüssel nennt das „Kampf gegen Propaganda. „Ich bezeichne es, als das, was es ist: BLANKE ZENSUR

Die EU will Sie von kritischen Nachrichten abschneiden. Das ist ZENSUR

Die EU will Sie von kritischen Nachrichten abschneiden – JETZT. Während die Zensoren in Brüssel und Berlin mit Hochdruck daran arbeiten, auch die letzten verbliebenen Zugänge zu sperren, haben wir reagiert. de-rtnews.com ist ab sofort der neue offizielle Hauptspiegel von RT DE. Diese Domain wurde gezielt als zentrale, besonders stabile und schnellste Plattform eingerichtet, um die immer aggressiver werdende EU-Zensur zu umgehen. Viele der bisherigen Spiegel stehen unter massivem Druck – Blockaden, Störungen und drohende Sperrungen nehmen zu. Die Zeit drängt massiv! Handeln Sie sofort:

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Schon wieder Frau Hayali

Schon wieder Frau Hayali — Minuten vor dem CSD-Anschlag erklärte Hayali, dass die Gefahr für die LGBT-Community von rechts ausgehe

Dunja Haylali die bekannteste Giftspritze des ZDF
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

schon wieder Frau Hayali. Ich könnte inzwischen schon einen eigenen Blog über den Hass und die Hetze diese ultralinken ZDF-Giftschleuder betreiben.  Der islamistische Anschlag auf den Berliner CSD ereignete sich am Samstag gegen 22 Uhr. Nur wenige Minuten zuvor erklärte Dunja Hayali im Heute-Journal, dass die angebliche Bedrohung für die LGBT-Szene von rechts ausgehe. Das ZDF, einst als konservatives Gegenstück zur „linken“ ARD gegründet, ist inzwischen, genau wie der restliche ÖRR, zu einem reinen Hetz-Funk „gegen Rechts“ verkommen. Investigativer Journalismus findet nicht statt. Es wird nur noch im Sinne der links/woken Antifa-Kommune berichtet. Alle, die nicht in deren Lebensbild und Konzept passen, sind rechtsradikale NAZIS. So sieht die stupide Welt der Frau Hayali und ihren Kolleginnen und Kollegen vom ZDF aus.

Nur wenige Minuten vor dem Anschlag verbreitet Frau Hayali mal wieder Schwachsinn

Der islamistisch motivierte Terroranschlag auf Teilnehmer des CSD in Berlin durch den inzwischen getöteten Tatverdächtigen Abdul Ballout ereignete sich am Samstag gegen 22 Uhr. Nur wenige Minuten zuvor berichtete die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali im Heute Journal über den CSD und betonte dabei die angebliche Gefahr, die für die LGBT-Szene von Rechtsextremen ausgehe. Ausgehend von den Repressionen, denen Homosexuelle noch in den 1960er-Jahren ausgesetzt waren, zeichnete Hayali dabei das Bild einer allgemein wieder stärker werdenden LGBT-Feindlichkeit in der Mehrheitsgesellschaft, die auch von Rechtsextremisten befördert werde.

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CDU-Fraktion Rheinland-Pfalz lädt Merz wieder aus

CDU-Fraktion Rheinland-Pfalz lädt Merz wieder aus und will nicht mehr mit ihm reden

Merz wird in der eigenen Partei zur „persona non grata“
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

erstaunlicherweise ist Merz inzwischen auch intern zur „persona non grata“ geworden. Die CDU-Fraktion Rheinland-Pfalz lädt Merz wieder aus und will nicht mehr mit ihm reden. Der Umgang von Kanzler Merz mit Verkehrsminister Patrick Schnieder (58) in den vergangenen Tagen sorgt in der CDU für viel Ärger, insbesondere in der CDU-Fraktion in Rheinland-Pfalz. Das zeigt ein Brief des dortigen Fraktionschefs. Die Fraktion will sich nicht einmal mehr mit ihrem Parteichef und Kanzler treffen.

Wie NIUS und andere Medien berichten, sagt die Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz einen bereits vereinbarten Besuch im Kanzleramt mit einem Brief ab. Aufgrund der Ereignisse in den vergangenen Tagen im Zusammenhang mit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder „haben wir uns nach internen Beratungen in der Fraktion dazu entschieden, von einem gemeinsamen Termin mit Ihnen und unserer Fraktion Abstand zu nehmen“, heißt es an den Kanzler gerichtet.

Man kann das verstehen. Diese „hire and fire Methoden“ aus den USA sind in Deutschland absolut tabu.  In Deutschland geht man sehr viel einfühlsamer mit solchen Angelegenheiten um. Man versucht bei einer geschäftlichen Trennung, das Gesicht beider Seiten zu wahren. Das wäre auch in diesem Fall problemlos zu bewältigen gewesen.

„Erhebliches Unverständnis“ der CDU in Rheinland-Pfalz zum Umgang von Merz mit Schnieder

Diese Entscheidung sei „mir und uns nicht leichtgefallen“, so Fraktionschef Gensch weiter. Die CDU Rheinland-Pfalz habe die Arbeit der Bundesregierung und insbesondere die des Kanzlers „auch in für uns politisch herausfordernden Zeiten loyal unterstützt“. Gerade vor diesem Hintergrund habe der Umgang mit Patrick Schnieder „in unserer Fraktion und auch bei mir ganz persönlich für erhebliches Unverständnis gesorgt“, heißt es weiter.

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