Das große Lügen hört nicht auf

Das große Lügen hört nicht auf: Was die Regierung uns über ihr „Reformpaket“ erzählt, grenzt an politischen Betrug

Liebe Leserinnen und Leser,

haben Sie das fette Grinsen von Bärbel Bas und Friedrich Merz gesehen, als sie uns ihren „großen Wurf“ an Reformpaketen auf die Nase binden wollten? Sie grinsten nicht, weil sie etwa irgend etwas zu Wege gebracht hätten, sie grinsten, weil sie dachten, sie könnten uns einen Bären auf die Nase binden.

700 Euro Entlastung/Jahr wurden versprochen.

Aber diese Entlastung ist nichts wert, wenn auf der anderen Seite die Sozialbeiträge steigen. Dass Frau Bas in ihrer Hauptschule bei Mathe gefehlt hat, ist inzwischen ja hinlänglich bekannt. Die glaubt vielleicht sogar den Stuss noch, den sie erzählt.

Herr Merz dagegen weiß genau, dass dieser ganze Mist nichts wert ist. Es ist eine gigantische Mogelpackung, eine schön verpackte Pralinenschachtel, die allerdings nur Senfpralinen enthält. Aber Herr Merz sollte bedenken, dass das Volk inzwischen weiß, wie oft gelogen wird und deswegen genau hinschaut. Außerdem gibt es Gott sei Dank auch genügend alternative Medien, die sich die Mühe machen nachzurechnen. Aber auch andere Medien, zum Beispiel das Handelsblatt, nennen diese Scheinreform inzwischen beim Namen.

Der Apollo-News Redakteur Max Roland bringt es auf den Punkt, wenn er sagt:

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Die grünen Faschisten

Die grünen Faschisten: Göring-Eckardt erklärt geplante AfD-Blockade zum „großen Fest der Demokratie“
Katrin Göring-Eckhard. Ehemalige Küchenhilfe und Unterstützerin der Terrorgruppe „Antifa“.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

unsere grüne Küchenhilfe mit Ambitionen für das höchste Staatsamt zeigt wieder einmal das faschistische Gesicht der Grünen. Denn was kann undemokratischer, ja geradezu faschistischer sein als der Versuch, den Parteitag der inzwischen, nach Wählern größten Partei Deutschlands zu verhindern? Damit will man ganz offensichtlich mehr als 30% der Wähler von einem urdemokratischen Prozess ausschließen. Ganz besonders frech ist dann auch noch die Behauptung, das wäre ein „Fest der Demokratie“. In Wirklichkeit ist es genau das Gegenteil. Aber mal ehrlich: Was will man von solchen Figuren auch erwarten. Politiker und Politikerinnen, meist ohne abgeschlossene Berufsausbildung, die noch niemals in ihrem Leben produktiv gearbeitet haben?

„Fest der Demokratie mit linken Chaoten und Gewalttätern?

Zu diesem „Fest der Demokratie werden mehr als zweitausend gewaltbereite, linke Chaoten erwartet, die ebenfalls noch niemals gearbeitet haben und es sich auf Staatskosten gut gehen lassen und zum Dank dafür auf Krawall gebürstet sind.

Auch die üblichen Dummschwätzer werden an „vorderster Front“ dieser Krawallbrüder stehen:

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Türkisch/arabische Familienclans

Türkisch/arabische Familienclans: Mutmaßlicher Sechsfachmörder von Stade doch kein Deutscher – womöglich Bezug zum Miri-Clan
Der Spiegel Bestseller zum Thema
Bild: AMAZON Verkaufsseite Cover

Liebe Leserinnen und Leser,

der sechsfache Mord in Stade, ausgeführt mutmaßlich von einem Mitglied des türkisch/arabischen Miri-Clans, zeigt uns wieder einmal, wie hilflos Polizei und Justiz gegen diese Verbrecher-Clans sind. Die haben sich in Deutschland bereits ganzer Stadtviertel bemächtigt.

Der Klappentext des Buches sagt eigentlich alles aus:

Spektakuläre Raubüberfälle, Morddrohungen, Schießereien, Schutzgelderpressung, Drogenkriminalität: Mit Khalil O. erklärt erstmals ein Insider, was wirklich hinter den Schlagzeilen über arabische Clans steckt. Khalil stammt aus einem polizeibekannten Clan in Berlin und öffnet eine Tür in eine verschlossene Welt, die nach ganz eigenen Gesetzen funktioniert. Er erzählt von Gewalt, arrangierten Ehen und Blutrache, von Familiengeschäften wie Drogenschmuggel und Raubzügen. Gleichzeitig bricht er den Mafia-Mythos vom Paten, der alle regiert, indem er die Strukturen erklärt, in denen die Clans funktionieren: Es geht um die Familie, und zwar die echte. Ein SEK-Einsatz mitten in der Nacht in seiner Wohnung bringt Khalil schließlich zum Umdenken. Heute arbeitet er als Sozialarbeiter und betreut jugendliche Intensivtäter. Khalil gibt dieser Parallelgesellschaft eine Stimme, und er plädiert für ein hartes Durchgreifen seitens des deutschen Staats – andernfalls werde sich nichts ändern.

Die Justiz ist hilflos überfordert

Aber die Erfahrung zeigt, dass Polizei und Justiz hoffnungslos überfordert sind, wenn es darum geht, diese Clans zu zerschlagen.

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