Linke Aktivisten verschlafen eigene Blockade

Linke Aktivisten verschlafen eigene Blockade, alle AfD-Abgeordneten ungehindert beim Parteitag

 

Parteitag ist pünklich gestartet. Die kriminellen Antifa-Deppen haben verschlafen!
Alice Weidel – Kanzlerkandidatin der AfD und Hoffnungsträgerin für Deutschland

Liebe Leserinnen und Leser,

dass linke Aktivisten nicht gerade zur Elite Deutschlands zählen, sondern eher am unteren Ende der Klugheitsskala rangieren, merkt man heute. Diese Vollpfosten haben doch tatsächlich ihre eigene Blockade verschlafen und kleben nun vollkommen sinnlos auf irgendwelchen Zufahrtstraßen. Ich sage nur: Lasst sie einfach kleben. Da können sie schon keinen Unsinn mehr anstellen.

Ab heute findet in Erfurt der Bundesparteitag der AfD statt. Während viele Delegierte bereits am frühen Samstagmorgen im Saal sind und die Protest-Aktionen damit unterlaufen haben, drangsalieren linke Bündnisse und die Antifa die Stadt mit massiven Protesten. Was diese kriminellen Heinis aber nicht einmal merken ist, dass sie mit SA-Methoden, also mit den Methoden der schlimmsten NAZIS zwischen 1933 und 1945 angeblich gegen Faschismus demonstrieren.

Die Antifa bedient sich faschistischen Methoden

Ja, Ihr Deppen, Ihr habt Euch die Methoden des Hitler-Regimes sehr gut abgeschaut. Ich habe es schon immer gesagt:Die heutigen Faschisten tragen rote und grüne Mäntelchen, wollen aber eine linksfaschistische Republik errichten. Wer das verhindern will, muss AfD wählen, die Partei der Freiheit und Demokratie nach Schweizer Vorbild!

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Kampf für die Meinungsfreiheit

Kampf für die Meinungsfreiheit: „Dann ziehe ich in den Krieg“ – Ben Berndt rechnet mit Zensur von Ungeskriptet-Podcast ab Liebe Leserinnen und Leser, der Kampf für die Meinungsfreiheit geht in die nächste Runde. Ich hatte bereits heue früh in diesem Beitrag über die unglaublichen Zensurversuche der Landesmedienanstalt NRW berichtet. Nun setzt der betroffene Podcaster „Ben_Ungescriptet“ … Weiterlesen

Meinungsfreiheit hat Grenzen?

Tobias Schmid:

„Meinungsfreiheit hat Grenzen“: Chef der Landesmedienanstalt verteidigt Vorgehen gegen „Ben ungeskriptet“

Dr. Tobias Schmid Leiter der Landesmedienanstalt NRW und selbsternannter Zensor.
Bild: Wikipedia

Liebe Leserinnen und Leser,

der Chef der Landesmedienanstalt in NRW behauptet doch ganz frech, dass Meinungsfreiheit „Grenzen“ hat. Das ist so in etwa die schlimmste Aussage, die ich von den zensurgeilen Politikern und ihren Vasallen hören musste. Das entspricht den Aussagen von Diktatoren und passt gut in solche Länder wie die Türkei, Israel, Russland, die Ukraine oder China. (Liste nicht vollständig).

Der Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Meinungsdiktatur

Meinungsfreiheit gibt es nur dort, wo jede Meinung frei geäußert werden kann, ohne Angst vor Repressionen und Einschüchterungen. Alles andere ist Meinungsdiktatur. Dass dies unseren Politikern der Altparteien schon lange nicht mehr passt, kann man daran merken, wie sie permanent versuchen, Menschen einzuschüchtern, mit Anzeigen und Hausdurchsuchungen Angst zu verbreiten und andere Meinungen mit Totschlagargumenten zu unterdrücken, ja sogar zu verbieten.

Landesmedienanstalt NRW als Zensurbehörde

Die Landesmedienanstalt NRW fordert von „Ben ungeskriptet“, die Podcast-Folge mit Björn Höcke nachträglich zu bearbeiten. Der Chef der Behörde rechtfertigt das Vorgehen nun – und hofft auf einen „präventiven Effekt“ bei anderen Medien. Man will uns also „das Maul Verbieten“. Wir sollen nur noch sagen und schreiben, was in deren Augen „politisch korrekt“ ist.

Wollen die Deutschen wirklich in einem solchen Land leben?

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