„Ausländer raus!“: KI-Roboter soll „rechten Onkel“ simulieren und Schüler gegen rechts trainieren

Liebe Leserinnen und Leser,
dass der „Kampf gegen Rechts“ immer seltsamere Blüten treibt, ist inzwischen jedem, der noch klar denken kann, bewusst. Scheinbar reicht aber nun die eigene Intelligenz der „Kämpfer“ nicht mehr aus. Sie bemühen nun eine, in einen Roboter integrierte, künstliche Intelligenz um Schülerinnen und Schüler „auf Linie zu bringen“. Wie erbärmlich!
Im Rahmen eines Schulprojekts wurde ein Roboter so eingerichtet, dass er einen „rechten Onkel“ verkörperte. Die Maßnahme sollte den Umgang mit rechten Familienmitgliedern und „Schulhof-Rassisten“ trainieren. Das erinnert wieder einmal an die Methoden der Stasi und vielleicht sogar an noch schlimmere aus der dunkelsten Zeit Deutschlands. Da soll wohl der Familienfrieden bewusst gestört werden. Familie ist nichts, was den Linken gefällt. Die Kinder sollen vom Staat und seinen Schergen erzogen und auf Linie gebracht werden.
Sie schrecken vor keiner Geschmacklosigkeit zurück im „Kampf gegen Rechts“
Die Doktorandin Nora Hille von der Universität Siegen hat den sozialen Gesprächsroboter „Navel“ für ein Schulprojekt so eingerichtet, dass er in Rollenspielen das Stereotyp des „rechten Onkels“ verkörpert und entsprechende politische Positionen vertritt. Anlass war ein Projekt zur Demokratiebildung am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium in Neunkirchen. Die Schüler sollten in Gesprächen mit dem Roboter üben, wie sie auf politisch rechte Aussagen – etwa im familiären Umfeld – reagieren können. Darüber berichtet die Siegener Zeitung.

