Küchenhilfe soll Präsidentin werden

Küchenhilfe soll Präsidentin werden. Steinmeier-Nachfolge: Taz empfiehlt Katrin Göring-Eckardt als nächste Bundespräsidentin

Liebe Leserinnen und Leser,

Katrin Göring-Eckhard. Ehemalige Küchenhilfe und ehemalige Bundestags -Vizepräsidentin.
Bild: Wikipedia

um es ganz klar zu sagen: Ich habe persönlich nichts gegen Frau Göring-Eckard. Sie ist mir eigentlich vollkommen gleichgültig. Sie ist das perfekte Beispiel, wie eine Politikerin, die weder ein abgeschlossenes Studium noch eine Berufsausbildung hat, Karriere macht. Ganze zwei Jahre hat sie als Küchenhilfe gearbeitet und dann begann wohl ihr politischer Aufstieg, der sie bis in höchste Staatsämter brachte. Nun stellt sich für mich allerdings die Frage, welche Voraussetzungen sie dafür mitbrachte. Keine Berufsausbildung, noch nie produktiv gearbeitet und dann Bundestags-Vizepräsidentin — wie geht das? Nun, es ist ganz einfach. Sie ist die typische Quotenfrau. Sie ist eine Frau, Mitglied der Grünen, gehört dort zum Flügel der Realos, stammt aus der DDR und gehört der evangelischen Kirche an. Es sind also alle Quotenvoraussetzungen, die man bei den Grünen für eine Karriere braucht, vorhanden. Hätte sie ein abgeschlossenes Studium und wenigstens ein paar Jahre produktiv gearbeitet, hätte sie es niemals in höchste politische Ämter geschafft.

Berufspolitiker ohne Berufserfahrung

So traurig das ist, so ist es doch wahr. Sie ist aber nicht die einzige abgetakelte Politikerin, die von der TAZ für das höchste Staatsamt vorgeschlagen wird, da sich offensichtlich auch die CDU darauf geeinigt hat, dass dafür nur eine Frau in Frage kommt, wobei es keiner besonderen Qualifikation bedarf. So liest man dann erschreckende Namen:

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Wovor haben sie Angst?

Bei den Altparteien in Rheinland-Pfalz geht die pure Angst um.
CDU, SPD und Grüne wollen die Landesverfassung ändern

Liebe Leserinnen und Leser,

bei den sogenannten Altparteien scheint die pure Angst zu regieren. Scheinbar haben sie mehr Dreck am Stecken als man es erahnen kann. Mit einem unglaublich miesen Trick wollen CDU, SPD und die Grünen mit dem abgewählten Landtag in Rheinland-Pfalz noch eben schnell die Landesverfassung ändern. Einziger Grund: Die Verhinderung eines Untersuchungsausschusses, den die AfD nach dem letzten Wahlergebnis alleine einsetzen könnte.  Als die AfD bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz im März knapp 20 Prozent der Stimmen erhielt, kündigte ihr Spitzenkandidat Jan Bollinger an, einen Untersuchungsausschuss zur Corona-Politik und unter Umständen weitere Ausschüsse einsetzen zu wollen. Da könnten natürlich Dinge ans Tageslicht kommen, die man bei den betroffenen Parteien unbedingt unter dem Teppich halten will.

Die Panik scheint riesig zu sein! Für mich nur ein weiterer Beweis dafür, dass sich die wahren Feinde der Demokratie nicht bei der AfD, sondern vor allem bei den Kartellparteien aufhalten. Sie wollen mit aller Gewalt und unter Umgehung aller demokratischen Grundregeln an der Macht bleiben. Die Begründungen sind an den Haaren herbeigezogen.

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Indoktrination im Klassenzimmer

Niedersächsische Schulen zwingen Schüler zu Lesung mit linkem Aktivisten

Liebe Leserinnen und Leser,

Die „Omas gegen Rechts“ fallen immer wieder durch aggressive Sprüche auf und sie sind oft genug bei gewalttätigen Aktionen der Antifa dabei.

die durch Steuergelder finanzierten sogenannten „Omas gegen Rechts“ sind mir bereits des Öfteren unangenehm aufgefallen. Sollten die alten Damen nicht besser zu Hause bleiben, ihren Nieren- und Blasentee trinken und Socken stricken, als junge Leute mit marxistischem Unsinn zu füttern? Was sich derzeit an zwei niedersächsischen Schulen abspielt, liest sich wie ein Lehrstück aus einem Land, das den Begriff der politischen Neutralität offenbar endgültig zu Grabe getragen hat. Schüler der 9. und 10. Klassen sollen verpflichtend an einer Lesung des linken Aktivisten Jakob Springfeld teilnehmen – angestoßen ausgerechnet von den sogenannten „Omas gegen Rechts“. Eltern sind alarmiert, und das aus gutem Grund. Denn die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Zwickau hatte einen geplanten Vortrag Springfelds als „zu politisch“ untersagt. Was für erwachsene Studenten offenbar als zu einseitig galt, soll nun minderjährigen Schülern als Pflichtveranstaltung zugemutet werden. Man muss sich diese Logik auf der Zunge zergehen lassen.

Die linken Omas gegen Rechts sind natürlich wieder mit dabei

Die linksverseuchten „Omas gegen Rechts“ fungieren wieder einmal als Strippenzieherinnen. Der eigentliche Skandal ist aber, dass hier das Kultusministerium nicht eingreift. Wo bleibt das Neutralitätsgebot der öffentlichen Schulen?

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