Die größtmögliche Täuschung

Die größtmögliche Täuschung — von den vollmundigen Versprechen bleibt nichts übrig

Liebe Leserinnen und Leser,

Nicht mehr akzeptabel. Die hohen Benzinpreise.

so langsam müsste es auch der letzte Anhänger der beiden Koalitionsparteien merken: Die Deutschen werden nur noch verarscht. Sorry, aber mir fällt kein anderer passender Ausdruck mehr ein. Mit großem Getöse verkünden die Koalitionsspitzen nun eine „spürbare Entlastung der Bürger“ wegen der hohen Spritpreise. Die Entlastungen sollen laut Klingbeil „Anfang Mai“ kommen. Fast alle anderen europäischen Regierungen haben praktisch sofort und bereits vor Wochen reagiert und Steuersenkungen vorgenommen. Aber Deutschland braucht erst einmal viele Wochen, um einen Plan zu erstellen und dann noch einmal (wegen der ausufernden Bürokratie) Wochen, um diesen umzusetzen. Wie erbärmlich ist das? Hinzu kommt, dass es sich nicht um eine „spürbare“ sondern eher um eine „mickrige“ Maßnahme handelt. Es entlastet Pendler und Menschen, die aufs Auto angewiesen sind, um ein paar Cent, mehr nicht. Und die großkotzig angekündigten steuerfreien Prämien bis zu 1.000 Euro müssen vom Arbeitgeber finanziert werden, also von den Unternehmen, die ohnehin schon an der Belastungsgrenze stehen oder schon darüber hinaus sind. Und dann stehen die, die diesen Mist beschlossen haben auch noch grinsend vor den Kameras und tun so, als sei ihnen der große Wurf gelungen.

Merz muss weg und ebenso die Brandmauer

Mir fällt dazu nur eines ein: Diese links/sozialistische und bürgerfeindliche Regierung muss sofort beendet werden. Die AfD steht bereit, um zusammen mit der CDU eine sofortige Wende einzuleiten und das Land wieder auf die Beine zu stellen. Dafür muss Herr Merz zurücktreten und die CDU muss die Brandmauer zur AfD beenden. Das muss schnell passieren, sehr schnell. wenn es nicht vielleicht auch schon zu spät ist.

Wenn das sogar der so standhaft regierungstreuen Tagesschau auffällt, dann ist es wohl wirklich ein Skandal und ganz offensichtliches Politikversagen:

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Der Mensch und das Klima

Der Mensch und das Klima. Wer wirklich glaubt, dass der Mensch das Klima ändern kann, ist ein Träumer oder Wichtigtuer

Liebe Leserinnen und Leser,

Der Klimawandel ist unbestritten. Es gibt ihn. Aber der Mensch kann daran nichts ändern

derzeit überschlagen sie sich wieder, die selbsternannten Klimaexperten, mit Horrormeldungen, die nur den Sinn haben, unsere Freiheit und unsere Grundrechte weiter einzuschränken.

Nur zur Sicherheit sei eines klar: Ich bin KEIN Klimaleugner. Denn wer leugnet, dass es ein Klima gibt, der sollte dringend zum Arzt gehen. Natürlich gibt es ein Klima, und zwar schon seit es die Erde gibt. Und dieses Klima befindet sich in einem steten Wandel. Es ändert sich laufend und wechselt (grob gesagt) zwischen Eis- und Heißzeiten. Allein in der jüngeren Erdgeschichte, insbesondere während des Eiszeitalters (Pleistozän/Quartär), gab es mehr als 17 bis über 20 Wechsel zwischen Kalt- und Warmzeiten.

Jüngste Vergangenheit (letzte 800.000 Jahre): Die Erde erlebt etwa alle 100.000 Jahre einen Wechsel zwischen einer kalten Phase (Glazial) und einer wärmeren Phase (Interglazial).

Insgesamt: Forscher haben für die letzten 800.000 Jahre 11 markante Warmzeiten (Interglaziale) identifiziert.

Ältere Zyklen: Vor etwa einer Million Jahren (Mittelpleistozän-Übergang) wechselten sich Eis- und Warmzeiten noch schneller ab, etwa alle 41.000 Jahre.

Definition: Das derzeitige Eiszeitalter, das Pleistozän-Quartär-Eiszeitalter, begann vor etwa 2,6 Millionen Jahren und ist durch permanente Vereisung mindestens eines Pols gekennzeichnet.

Aktueller Zustand: Wir befinden uns momentan in einer Warmphase (Holozän) innerhalb dieses Eiszeitalters.

Soweit die wissenschaftlichen Tatsachen. Und nun zur menschengemachten Klimapanik:

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Wenn eine 13% Partei regiert …

Wenn eine 13% Partei regiert … dann ist man in Deutschland.

Liebe Leserinnen und Leser,

Friedrich Merz, der entmachtete Kanzler, der aus Angst vor Jobverlust nach der Pfeife einer 13% Partei tanzt.
Bild: Wikipedia

noch niemals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland gab es einen Kanzler, der einer kaputten Partei erlaubte, das Land zu regieren. Herr Merz unterwirft sich ganz ohne Notwendigkeit einer Partei, die inzwischen abgewählt ist, in den neuesten Umfragen gerade noch 13% Wählerstimmen auf sich vereinigen kann. Das jüngste Beispiel ist wohl der Koalitionsstreit zwischen der Wirtschaftsministerin Reiche und dem Vizekanzler Klingbeil. Während Frau Reiche genau das Richtige sagt und sich gegen die sozialistischen und vor allem gänzlich unwirksamen Pläne des Vizekanzlers zur Wehr setzt, wird sie von ihrem eigenen Parteifreund und Kanzler dafür öffentlich gerügt. Dabei greift der unerfahrene Herr Klingbeil tief in die Kompetenzen des Wirtschaftsministeriums ein. Und anstatt seiner Ministerin beizustehen, fällt ihr Kanzler gegen seine eigenen Überzeugungen in den Rücken.

Wie erbärmlich ist das?

Merz hat offenbar aufgegeben. Entlastung in der Krise oder Reformen? Fehlanzeige. Weil Merz an eine rationale Mitte-SPD glaubt, die es schlicht nicht mehr gibt, werden keine Probleme mehr gelöst. Im Zweifel stellt der Kanzler sich, aus Angst seinen Job zu verlieren, auf die Seite der Sozialdemokraten.

Bis diese Regierung sich einmal auf Maßnahmen geeinigt hat, hat sich die Krise schon von selbst gelöst oder so verändert, dass die Debatte gleich von vorn beginnen kann. Der Eindruck jedenfalls, den die Bundesregierung aktuell macht, ist der einer planlosen, heillos zerstrittenen Truppe. Vor allem aber wirkt sie kopflos. Das liegt daran, dass der Kopf dieser Regierung, Bundeskanzler Friedrich Merz, irgendwie schon völlig aufgegeben zu haben scheint.

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