Bäckerei schließt nach 435 Jahren

Das Sterben von kleinen und mittelständischen Betrieben geht weiter
Die Folgen der total verfehlten, linken Politik in Deutschland machen auch vor Traditionsunternehmen nicht halt.

Exemplarisch dafür steht unter anderem auch dieses Beispiel. Eine Traditionsbäckerei in Darmstadt gibt nach 435 Jahren auf. Laut „Bild“ machen dem seit 1591 bestehenden Unternehmen steigende Energie- und Rohstoffpreise, mehr Bürokratie und der höhere Mindestlohn so sehr zu schaffen, dass die Inhaberin Bettina Breithaupt dem Unternehmen keine realistische Zukunft mehr gibt. Aber auch ein verändertes Kundenverhalten und die Konkurrenz durch Bäckerei-Ketten spielen eine Rolle.

Noch vor Kurzem betrieb das Unternehmen mehrere Filialen und beschäftigte über 40 Personen, aktuell sind es laut „Bild“ nur noch zwei Standorte und rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Einige davon arbeiten seit Jahrzehnten im Betrieb und beschreiben die Bäckerei als wichtigen Teil ihres Lebens. Für das geplante Aus im Jahr 2026 hat sich die Inhaberin ein Ziel gesetzt: „Ich will, dass es würdig zu Ende geht.“

Wie man hört, waren letztlich vor allem die überbordenden Energiekosten in Deutschland nicht mehr zu stemmen.  Aber auch eine völlig überzogene Bürokratie ist einer der Gründe für die Schließung.

Der Familienbetrieb galt laut „Bild“ als die zweitälteste Bäckerei in Familienhand in Deutschland. Die Bäckerei war in der Stadt als „Nachtbäckerei“ bekannt, da sie bereits in den frühen Morgenstunden geöffnet hatte. Wie schlimm es in Deutschland inzwischen aussieht, kann man an den folgenden Bemerkungen der KfW erkennen.

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Der linke Kampf gegen Meinungsfreiheit

Wegen zwei Wörtern zur AfD: Der Staat gegen Jan Fleischhauer
Jan Fleischhauer
Bild: Wikipedia

Es ist nicht mehr auszuhalten. Die Meinungsfreiheit in Deutschland geht wohl endgültig den Bach runter. Die Sprachpolizei in ihrem unerbittlichen Kampf gegen rechts hat nun auch den bekannten Focus-Redakteur Jan Fleischhauer getroffen. Eigentlich wäre es lächerlich, doch es ist mit dem Untergang eines der wichtigsten Kennzeichen einer Demokratie nicht mehr zum Lachen, sondern es erzeugt eine große Sorge und Angst. Zwar sind Herrn Fleischauer Hausdurchsuchungen erspart geblieben, trotzdem läuft nun ein Strafverfahren gegen ihn, und zwar aus einem solch lächerlichen Grund, dass einem nur noch das Kotzen übrigbleibt.

Fleischhauer schreibt dazu im Focus:

„Wie heißt die AfD-Jugend jetzt eigentlich?“, fragte ich meine Kollegin Carolin Blüchel. „‚Generation Hoffnung‘ oder ‚Generation Deutschland erwache‘?“ Ich habe in dem Moment also Delegierte, die mit Insignien des Dritten Reichs flirten, so genannt, wie der Flirt es nahelegt. Das aber will die Staatsmacht nicht stehen lassen. „Beim o. a. Wortlaut handelt es sich um eine verbotene Parole gem. § 86a StGB“, heißt es in dem Schreiben des Kriminaldezernats 4 in München, ein entsprechendes Strafverfahren sei eingeleitet.

und weiter:

Wir lernen wieder eine Reihe von Paragrafen neu kennen. Wir hatten sie vergessen. Sie spielten keine Rolle, weil Meinungsfreiheit in der Vergangenheit so ausgelegt wurde, dass man übersehen konnte, dass es sie noch gab. Zu den Strafvorschriften, die wir mit heißem Herzen zu studieren aufgefordert sind, gehören das Verbot der Volksverhetzung (§ 130 StGB), das Verbot der Billigung von Straftaten (§ 140 StGB), das Verbot der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (§ 86a – Achtung: „Deutschland erwache“ ist SA-Parole).

Wie weit soll das eigentlich noch gehen? Sind wir alle NAZIS, nur weil wir Wörter gebrauchen, die in der Nazi-Zeit auch gebraucht wurden?

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FAZ-Kommentar zu AfD-Urteil

Nancy Faeser hat Verfassungsschutz zur „politischen Waffe“ gemacht

Teile des nachfolgenden Textes wurden den Apollo-News entnommen

Alternative für Deutschland.  Stärkste und einzige Oppositionspartei in den Umfragen

Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) muss nun endgültig zugeben, dass die ganze AfD-Verbotsdebatte wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen ist. Das wird allerdings die linken Schreihälse der Antifa kaum dazu bringen, endlich Ruhe zu geben und die AfD als legale und demokratische Oppositionspartei anzuerkennen. Auch die Politiker der Kartellparteien werden wohl kaum Ruhe geben. Dabei ist nun auch von einem deutschen Gericht bestätigt, was alle, deren Gehirn noch nicht von der Regierungspropaganda vernebelt war, schon lange wussten. Die AfD ist keineswegs rechtsextrem, sondern eine bürgerliche, demokratische Partei, die als einzige Partei dem linken Spektrum, zu dem inzwischen auch die CDU gehört, Paroli bietet.

Ein Leitartikel der FAZ erklärt über die Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts zum AfD-Urteil, dass diese „in der Luft lag“. Faeser habe den Verfassungsschutz zur „politischen Waffe“ gemacht.  Die FAZ mutmaßt: Womöglich sollte einfach vermieden werden, dass linke Parteien „nicht mehr viel zu melden haben“, wenn sich die AfD als integrierbar erweist.

In ihrem Leitartikel zum Beschluss des Verwaltungsgerichts Köln über die Klage der AfD gegen ihre Hochstufung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz schreibt die FAZ über die verantwortliche Ex-SPD-Innenministerin Nancy Faeser: „Indem sie den Verfassungsschutz zur politischen Waffe machte, haben nun auch der Bundestag, die Bundesregierung und alle Parteien der ‚demokratischen Mitte‘ ein Glaubwürdigkeitsproblem.“ Die FAZ schreibt weiter …

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